Die Social-Plattform Facebook hat bereits im vergangenen Jahr in einer Beta die Gesichtserkennung auf hochgeladenen Bilder gestetet und schaltet diese Funktion nun Schrittweise für alle User frei.

Wie bei Facebook üblich muss man die Funktion in den Privatspäre-Einstellungen selbst deaktivieren. Gehen Sie hierzu in die individuellen Einstellungen und deaktivieren Sie den Punkt “Freunden Fotos von mir vorschlagen. (Wenn ein Foto nach mir aussieht, meinen Namen vorschlagen)”.

Weitere Details zu dieser Funktion nennt Facebook in seinem Blog.

Darmstadt, 08.02.2011 – Wer sein iPhone verliert, dessen Passwörter sind nicht sicher. Das ist das Ergebnis von Tests am Fraunhofer-Institut SIT in Darmstadt. Mitarbeitern des Instituts  gelang es, die Geräteverschlüsselung des iPhone auszuhebeln und viele der auf dem Gerät gespeicherten Passwörter in sechs Minuten zu entschlüsseln. Wird das Gerät im Unternehmen eingesetzt, ist unter Umständen auch die Sicherheit des Firmennetzwerks bedroht. Die Schwachstelle im Sicherheitsdesign auf iPhone und iPad betrifft alle Geräte mit der neuesten Firmware. Eine schriftliche Dokumentation sowie ein Video zum Angriff sind im Internet erhältlich. Nur Unternehmen, die auf solche Angriffe vorbereitet sind, können die entsprechenden Risiken deutlich reduzieren. 

Viele Menschen glauben, dass die Geräteverschlüsselung von Smartphones für ausreichende Sicherheit sorgt. „Selbst in den Sicherheitsabteilungen von Unternehmen sind wir immer wieder auf diese Einschätzung gestoßen“, sagt Jens Heider, technischer Leiter im Testlabor IT-Sicherheit am Fraunhofer SIT. „Unsere Demonstration beweist, dass dies ein Trugschluss ist. Selbst Geräte die mit hohen Sicherheitseinstellungen betrieben werden, ließen sich in kürzester Zeit knacken.“ Um an die Passwörter zu gelangen, die auf dem Gerät in der Keychain gespeichert sind, mussten die Tester die eigentliche 256-Bit-Verschlüsselung gar nicht brechen. Vielmehr machten sie sich eine Schwäche im Sicherheitsdesign zunutze: Das grundlegende Geheimnis, auf dem die Verschlüsselung der angegriffenen Passwörter bei iPhone und iPad basiert, wird im aktuellen Betriebssystem auf dem Gerät gespeichert. Dadurch ist die Verschlüsselung unabhängig vom persönlichen Kennwort, das den Zugang zum Gerät eigentlich schützen soll.

Der Angriff ist bei jedem Gerät mit dem iOS-Betriebssystem möglich, unabhängig vom verwendeten Kennwort des Benutzers. Sobald ein Angreifer im Besitz eines iPhones oder iPads ist und die SIM-Karte des Geräts entfernt hat, kann er sowohl an E-Mail-Passwörter als auch an Zugangscodes für VPN- und WLAN-Zugänge zum Firmennetzwerk gelangen. Durch die Kontrolle des E-Mail-Accounts lassen sich auch zahlreiche weitere Passwörter erbeuten: Bei vielen Webdiensten z.B. sozialen Netzwerken, muss der Angreifer einzig das Passwort zurücksetzen lassen. Sobald der jeweilige Dienst das geheime Passwort dann an den E-Mail-Account des Nutzers schickt, erfährt es auch der Angreifer.

Unternehmen, die sich vor den Folgen solcher Angriffe schützen möchten, sollten ihre Mitarbeiter entsprechend sensibilisieren und entsprechende Notfall-Abläufe einführen. Wenn ein Mitarbeiter sein iPhone verliert, sollte nicht nur er alle seine Passwörter ändern, auch die Firma sollte die betreffenden Netzkennungen so schnell wie möglich erneuern. Jens Heider: „Hier zeigt sich, wie gut das
Sicherheitskonzept auf die mobile Herausforderung eingestellt ist.“

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Beeilen Sie sich, die Aktion endet am 24. Dezember 2010!

Angesichts ständig steigender Gewinne beim ehemaligen Computer und jetzigen Unterhaltungskonzern Apple muss man sich die Frage stellen ob die Erde auch bald in Form eines Apfels daher kommen mag.

Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 20,34 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Gewinn von 4,31 Milliarden US-Dollar. Das sind rund 8 Milliarden mehr Umsatz und rund 1.8 Milliarden mehr als im Vorjahresquartal. Einen großen Anteil daran haben die Verkäufe des iPhone und des iPad deren Nachfrage beständig bleibt.

Ab sofort ist der Internet Explorer 9 als Beta Version via Microsoft downloadbar. Die neue Browser-Version von Microsoft ist zugleich auch eine neue Generation von Browsern da hier erstmals volle Unterstützung für die kommende HTML5 Spezifikation integriert ist.

Zum Schutz vor Bedrohungen aus dem Internet verwendet der Internet Explorer 9 den bewährten SmartScreen-Filter. Darin integrierte Anti-Phishing-Tools warnen vor Bedrohungen durch betrügerische Websites, die versuchen, persönliche Informationen auszuspähen. Anti-Malware-Tools schützen außerdem vor Spyware, Adware und anderer potenziell schädlicher Software. Wird eine verdächtige Website erkannt, lässt sich die gesamte Seite über den Internet Explorer 9 ganz einfach blockieren. Gleichzeitig können Malware und Phishing-Tools, die auf legitimen Websites gehostet werden, jetzt noch zielgerichteter blockiert werden.
Neu ist auch die deutlich reduziertere Oberfläche des Internet Explorer 9 die Ihnen mehr Platz für die Darstellung der Webseite gewährt und nur noch die wesentlichsten Bedienelemente in der Standard-Einstellung anzeigt.  Die Adressleiste und das Suchfeld wurden in einer neuen Eingabeleiste kombiniert und die verschiedenen Menüs aus den Vorgängerversionen in einem einzigen Menü zusammengefasst.
Um mehrere Internetseiten gleichzeitig darzustellen, können Sie einzelne Websites aus dem Browser herausziehen und sie mit Windows Aero Snap auf dem Bildschirm positionieren. Dieses neue Funktion ist praktisch, um zum Beispiel unterschiedliche Websites zu vergleichen oder um mehrere Aktionen gleichzeitig zu nutzen. Sie können ein Video laufen lassen und nebenbei Ihre Emails checken oder auf Ihren bevorzugten Webseiten Nachrichten lesen.
Die Beta Version von Microsoft Internet Explorer 9 ist derzeit nur für Windows Vista und Windows 7 Betriebssysteme als 32/64-BitVersion erhältlich.

Flashmobs bei denen eine Gruppe zufällig zu Michael Jacksons Thriller tanzt sind nicht erst seit seinem Tod vor einem Jahr beliebt. Nun haben sich Microsoft Mitarbeiter dieser Darbietung angenommen und tragen ein  riesiges iPhone und einen BlackBerry zu Thriller zu Grabe. Anlaß ist das Erscheinen von Windows Phone 7. Dem langersehnten Nachfolger von Windows Mobile und einem Hoffnungsträger im Hause Microsoft, endlich wieder Boden gegenüber der Smartphone Konkurenz gutzumachen. Weiterlesen

Beitrag ins Forum verschoben:

http://www.download-tipp.de/forum/showthread.php?20637-Wake-On-Lan-unter-Windows-7-funktioniert-nicht-mehr

Sind Sie auf der Suche nach einem neuen Handy oder dem ultimativen Weihnachtsgeschenk? Hier haben wir einen Vorschlag für Sie:

Symantec bietet derzeit Norton Antivirus und Norton Internet Security als Beta Versionen auf seiner Webseite zum Download an.

Pressetext: Norton AntiVirus 2010 ist Symantecs bisher schnellste und wirksamste Version. Norton AntiVirus scannt schneller und beansprucht weniger Arbeitsspeicher als alle bisherigen Antivirus-Produkte von Symantec.  Im Vergleich zu vielen kostenlosen Lösungen auf dem Markt enthält Norton AntiVirus eine Intrusion Detection-Funktion, die in Websites verborgenen bösartigen Code bereits erkennt, bevor er Schaden anrichten kann.  Mit den Pulse Updates von Norton AntiVirus sind Sie jederzeit mit dem globalen Sicherheitsnetz von Symantec verbunden – und damit nur wenige Minuten von neuesten Sicherheits-Updates entfernt.
Die verbesserte Norton Safe Web-Technologie blockiert Internetbedrohungen, bevor sie Ihren PC infizieren können. Sie können das Internet unbeschwert für Bankgeschäfte, Einkäufe und zum Surfen nutzen. Ein weiteres Plus: Norton AntiVirus 2010 zeigt leicht verständliche Bedrohungs- und Leistungsinformationen an. So können Sie zukünftige Bedrohungen vermeiden und dafür sorgen, dass Ihr PC weiterhin mit hoher Geschwindigkeit arbeitet.

Vor einigen Tagen wurde von Sugar Labs, seines Zeichens Hersteller des Betriebssystems für das XO-Laptop der One Laptop Per Chield Initiative, eine ISO Datei mit dem Betriebssystem als Live-System für USB-Sticks veröffentlicht.

Wenn Sie dieses Betriebssystem austesten möchten, benötigen Sie:

  • Einen Computer der von USB booten kann
  • Einen USB-Stick mit mindestens 1GB
  • Den Live USB Creator
  • Die Sugar-On-A-Stick ISO Datei

Im folgenden erkläre ich Ihnen die einfachen Schritte um das Betriebssystem auf den USB-Stick zu bringen.

  • Laden Sie sich die Datei http://download.sugarlabs.org/soas/releases/soas-beta.iso herunter.
  • Laden Sie sich den liveusb-creator herunter und entpacken Sie die ZIP-Datei in ein beliebiges Verzeichnis auf Ihrem Computer.
  • Starten Sie anschließend die Datei liveusb-creator.exe
  • Wählen Sie durch Klicken des Buttons “Browse” das zuvor gespeicherte ISO-Image soas-beta.iso wenn Sie dieses bereits heruntergeladen haben. Andernfalls können Sie den Download auch direkt aus dem Live USB-Creator vornehmen in dem Sie im DropDown-Menü den Eintrag “Sugar on a Stick (beta)” auswählen.
  • Wählen Sie den USB-Stick aus, schieben Sie den Schieberegler bei Persistant Storage auf mindestens 1024 MB.
  • Klicken Sie nun die Schaltfläche “Create Live USB” an um das Live-System auf den USB-Stick zu übertragen.

fedora-live-usb-creator-sugar-on-a-stick-installieren

Sie erhalten keine gesonderte Meldung wenn der Live USB Creator fertig ist, lediglich die 100% Marke wird erreicht und im Statusfenster erscheint der Text Complete!

Jetzt können Sie Ihren USB-Stick bereits verwenden. Hierzu booten Sie den Computer neu, und starten das BIOS. Dort müssen Sie die Bootreihenfolge so ändern, dass auch von dem USB-Stick gebootet werden kann. Speichern Sie die Einstellungen und starten Sie den Computer neu. Jetzt sollten Sie entweder das Laufwerk auswählen können von dem gestartet wird, oder das Sugar Betriebssystem startet bereits automatisch.

Einen Tag haben Sie noch Zeit um den Wurm Conficker von Ihrem Computer zu entfernen wenn Ihr Computer damit infiziert sein sollte.

Morgen am 1. April beginnt der bereits auf mehreren Millionen PCs verbreitete Conficker Wurm neue Daten aus dem Netz nachzuladen und sich in den Versions-Status C zu versetzen. Bisher weiss niemand was das bedeutet und welche Auswirkungen dieses auf infizierte Computer oder möglicherweise Server im Internet haben kann.

Einige Hersteller von Antiviren-Software bieten kostenlose Tools an mit denen Sie Ihren Computer scannen und den Conficker Wurm beseitigen können.

W32.Downadup Removal Tool von Symantec
F-Downadup von F-Secure
Downadup Removal Tool von Bitdefender
KidoKiller von Kaspersky

Nach der Prüfung und einer eventuellen Beseitigung des Conficker Wurms sollten Sie dann noch überprüfen ob Ihr Windows System gegen den Befall durch Conficker geschützt sind.

Das Sicherheitsupdate für den RPC-Dienst (MS08-067)

Dieser Patch schließt eine von Microsoft in Windows 2000, XP und Server 2003 als “kritisch” eingestufte Sicherheitslücke. Für Windows Vista und Server 2008 wird diese hingegen als “wichtig” beschrieben.
Einschleusen von Code

Die Stellungnahme von Microsoft: “Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit im Serverdienst. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein betroffenes System eine speziell gestaltete RPC-Anforderung erhält. Auf Systemen mit Microsoft Windows 2000, Windows XP und Windows Server 2003 kann ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit ohne Authentifizierung ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann bei der Gestaltung einer als Computerwurm verwendbaren Ausnutzung verwendet werden. Mithilfe empfohlener Vorgehensweisen für die Firewall und standardisierten Firewallkonfigurationen können Netzwerkressourcen vor Remoteangriffen von außerhalb des Unternehmens geschützt werden.”

Download des Sicherheitsupdate für den RPC-Dienst (MS08-067)

Die neuen Funktionen des Internet Explorers im Video erklärt.

Webslices und Schnellinfos

InPrivate-Browsen

Registerkarten (TABs)

Die Firma Xenocode vertreibt eine interessante Software zur Virtualisierung von Software und stellt als Demonstration eine Reihe von virtualisierte Browsern zur Verfügung. Mit diesen können Webdesigner testen wie die eigenen Webseiten aussehen, ohne dazu jeden Browser auf dem System zu installieren, denn die virtualisierten Anwendungen können auf jedem Windows-System direkt und ohne Installation gestartet werden.
Zu den downloadbaren Browsern zählen Microsoft Internet Explorer 6 – 8, Mozilla Firefox, Opera, Safari und Google Chrome.

xenocode

Der eigentliche Clou ist aber, das die Inhalte aus den virtualisierten Anwendungen in einer eigenen Umgebung laufen und so keinen Schaden auf dem Wirtsystem anrichten können. Im Gegensatz zu anderen Virtualisierungslösungen wie beispielsweise VMWare muss aber keine zusätzliche Software auf dem Wirt installiert werden. Natürlich sind die entsprechenden Pakete darum etwas größer. So ist die Datei für den Internet Explorer 33 MB groß.

Die Basis für diese virtuellen Programme ist das Virtual Application Studio mit dem ein Mini-Betriebssystem inklusive wichtiger Windows-APIs erzeugt wird. Den virtualisierten Anwendungen wird so ein eigenes Dateisystem und eine virtuelle Registrierungsdatenbank zur Verfügung gestellt.
Xenocode OS steuert den Zugriff auf Host-Objekte wie Verzeichnisse außerhalb der virtuellen Umgebung.

Die Erstellung einer virtuellen Anwendung mit Virtual Application Studio erfolgt in vier Schritten:

  • Datenerfassung
  • Optionale Nachbearbeitung
  • Erzeugung des Virtualisierungsprogramms
  • Erstellung einer Windows-Installer-Datei

Für einige Standard-Anwendungen sind bereits “Templates” verfügbar.

Intel lädt Sie herzlich auf die CeBIT 2009 in Hannover ein. Unter dem Motto “Making IT Happen” steht diesmal erlebbare Technik aus unterschiedlichsten Lebensbereichen im Mittelpunkt. Im Pavillon P33 präsentiert Intel neben dem neuen Intel® Core(TM) i7 Prozessor die gesamte Palette an aktuellen 45nm Produkten. Zu sehen sind spannende Lösungen von serienreifer Technologie im Auto über High Performance Rechenleistung mit dem kleinsten Supercomputer der Welt bis hin zu zukunftsweisenden Lösungen für einen energieeffizienten Arbeitsplatz.

In ein Mekka für Gaming-Fans verwandelt Intel die komplette Halle 22. Von Dienstag, 3. bis Sonntag, 8. März, finden hier unter anderem die Finalspiele der Intel® Extreme Masters statt. Des Weiteren werden am Samstagnachmittag die Sieger der Intel® Centrino® Modding Competition gekürt.

Informationen und Details zu allen Intel Veranstaltungen auf der CeBIT sind ab 18. Februar 2009 unter www.intel.de/CeBIT zu finden. (pressebox)

Gewinner des ‘Call for Projects’ stehen fest / Open Source Forum u.a. mit Sun Microsystems, BMW, HP, Deutsche / Telekom Laboratories / Verleihung der Linux New Media Awards am 5. März

Freie Software lebt vor allem von der Arbeit tausender, ehrenamtlicher Entwickler weltweit. Um diesem wichtigen Bereich der Open Source Community eine Plattform zu geben, hat die Deutsche Messe gemeinsam mit dem Verlag Linux New Media und der Linux Foundation im Vorfeld der CeBIT 2009 den ‘Call for Projects’ ausgeschrieben. Zahlreiche Projekte aus aller Welt nutzten die Gelegenheit, sich für einen Platz in der ‘Open Source Project Lounge’ zu bewerben. Jetzt stehen die Gewinner fest. In Halle 6 erhalten fünfzehn freie, nicht-kommerzielle Projekte während der CeBIT 2009 die Gelegenheit, ihre Arbeit einer breiten Öffentlichkeit vorstellen.

Das Spektrum der Präsentationen reicht von Namen, die mittlerweile Weltbekanntheit erlangt haben wie die grafischen Oberflächen Gnome oder KDE, bis hin zu Projekten, die bislang nur einem kleinen Kreis geläufig waren wie das Knowledgemanagement-System Deepamehta oder Content-Management mit Drupal. Mit dabei sind außerdem das weltweit erfolgreiche Browser-Projekt Mozilla, das Linux-Betriebssystem Debian, die Unix-basierten BSD-Varianten, die freie ERP-Software AdempiereERP, Desktop-Publishing mit Skribus und die Multimedia-Software Amarok. (pressebox)

Eine vollständige Liste der Projekte sowie eine Übersicht über das Vortragsprogramm finden Sie auf der Webseite der CeBIT Open Source.

Wer in diesen Tagen die Webseite kino.to besucht wird mit falschen Virenwarnungen in eine Abmahnfalle der teuren Art gelockt. Wie heise online berichtet und wir nach eigenen Tests bestätigen können funktioniert die Masche mit falschen Virenmeldungen die beim Besuch der Seite eingeblendet werden.

Ignoriert man diese Warnungen nicht, sondern folgt mit einem Klick zu der dahinterliegenden Webseite, wird eine Registrierung verlangt um vorgeblich eine kostenlose Version der Antivirensoftware von GData herunterladen zu können. Anschliessend findet man allerdings nur Links zu Demo- und Testversionen aktueller Antiviren-Software.

Passen Sie an dieser Stelle nicht auf, gehen Sie einen möglicherweise rechtsgültigen Vertrag mit dem Anbieter dieser Webseite ein und schliessen ein Zweijahresabo zum Preis von316 Euro bei dem Anbieter ab.

Es ist davon auszugehen, dass diese Masche in kürzester Zeit auf weiteren unseriösen Webseiten eingesetzt wird. Achten Sie also bitte darauf wenn Sie sich vorschnell bei dubiosen Webseiten registrieren.

LockCup - Die diebstahlsichere Tasse

Sie arbeiten in einem Büro mit gemeinsamer Kaffee- und Teeküche und haben es satt, dass Ihre Kollegen immer wieder zu Ihrer Kaffeetasse greifen? Dann gibt es jetzt einen ganz neuen Virenschutz für Sie: Mit LockCup benutzt niemand mehr Ihre Tasse.

Gefunden bei Erfinda.de

Am 24. Januar 1984 bringt Apple Computer den Macintosh auf den Markt.

Eee Videophone: Weltweit erstes Skype-zertifiziertes Videotelefon mit großem 7 Zoll Bildschirm für einfachen Video-Telefongenuss

ASUS erweitert seine erfolgreiche Eee Familie um ein neues Mitglied:

Das Eee Videophone. Damit präsentiert ASUS das erste eigenständige Skype-zertifizierte Videotelefon, das sowohl kostenlose Skype-zu-Skype-Gespräche beziehungsweise Videotelefonie via Skype sowie Anrufe ins Festnetz ermöglicht. Ganz ohne das langwierige Starten eines PCs oder Notebooks können ab sofort Video- und Sprachanrufe in alle Welt kostengünstig mit dem Eee Videophone abgehalten werden. Das kompakte 202 x 123 x 253 mm große Eee Videophone ist dank der wiederaufladbaren Akkus und der WLAN-Funkverbindung leicht überall zu Hause oder im Büro einsatzbereit. Für Video-Telefongenuss mit ausgezeichneter Bild- und Klangqualität sorgen dabei die integrierte 0.3 Megapixel Kamera, der 7 Zoll große Bildschirm mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln sowie das eingebaute Mikrofon und ein Lautsprecher. Die auf extra-großen Symbolen basierende Benutzeroberfläche ermöglicht eine leichte Handhabung.

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