80 Prozent der E-Mails sind Spam
Eine neue Umfrage im Auftrag des Branchenverbandes BITKOM hat ergeben, dass über 80 Prozent der weltweit versendeten E-Mails unerwünschte Werbemails sind. Ebenso erhalten 71 Prozent der Deutschen, die eine private E-Mail-Adresse haben, mindestens eine Spam-Mail am Tag; 27 Prozent erhalten sogar mehr als fünf pro Tag. Somit hat auch die seit 2007 in Deutschland drohende Strafe von bis zu 50 000 Euro keinerlei Verbesserung gebracht, da die meisten Spam-Mails ohnehin aus dem Ausland versendet werden und dort greifen deutsche Gesetze bekanntlich nicht.
Damit ist Spam, gemeinsam mit Viren und Trojanern, das größte Übel für Computernutzer. So sollte heutzutage neben dem Antivirusprogramm und der Firewall auch ein Spamfilter zur Grundausstattung eines jeden Computers gehören. Doch ein Viertel der Nutzer schütze sich überhaupt nicht vor Spam-Mails.
Einen guten Schutz bietet zum Beispiel die Komplettlösung von Bitdefender, “Internet Security 10“. Da sie nicht nur einen Antispamfilter anbietet, sondern Sie auch mit einem Antivirusprogramm, einer Firewall, einem Antispywareprogramm sowie einem Phishing-Filter schützt, ist die Security-Suite eine gute Wahl. Außerdem hat die Zusammenfassung all dieser Tools in einem Programm auch den Vorteil, dass sie wesentlich ressourcensparender als eventuelle Einzellösungen ist und so genügend Kapazitäten für Ihre eigentliche Arbeit bleiben.
Das Spam Problem wird von den Entscheidungsträgern noch immer verdrängt. Leider scheint der Staat an sich bei technologischen Problemen immer außen vor zu sein. Programme zur Spambekämpfung sollten eigentlich eher die Ausnahme als die Regel sein – denn am Grundproblem ändert sich dadurch nichts.