OpenOffice für Mac 3.0 alpha
Es gibt eine neue alpha Version von OpenOffice für Mac OS. Diese kommt nun auch ohne X11 aus.
Es gibt eine neue alpha Version von OpenOffice für Mac OS. Diese kommt nun auch ohne X11 aus.
Schon für rund 50 Euro ist der Umstieg von analogem zu digitalem Antennenfernsehen möglich. Für diesen Betrag bekommen Verbraucher einen „guten“ DVB-T-Empfänger plus eine „gute“ Antenne. Denn ausgerechnet günstige Modelle gehören zu den Siegern der beiden Tests. Das berichtet die Stiftung Warentest in der April-Ausgabe der Zeitschrift test.
Bei den DVB-T-Empfängern liegen der Comag SL 35T für 39 Euro und der Skymaster DT 155 für 50 Euro ganz vorne. Sie erhalten nicht nur für Bild- und Tonqualität, sondern auch insgesamt das Testurteil „Gut“.
Die beste Empfangsqualität unter den Antennen hat die Technisat Digitenne TT1 für 16 Euro. Die Zimmerantenne schlägt in diesem Testkritierium selbst Modelle, die mehr als 100 Euro kosten. Nachteil des Produkts ist allerdings die nur „befriedigende“ Handhabung und Verarbeitung. Im Gesamturteil liegt sie daher knapp hinter der besten Außenantenne, der Kathrein BZD 40 für 71 Euro.
Billiger ist es, vorhandene Antennen auf dem Hausdach oder in der Rumpelkammer einfach wieder in Betrieb zu nehmen. Denn auch klassische Haus- und Zimmerantennen aus dem Analogzeitalter können digitale Fernsehsignale verarbeiten.
Mittlerweile können rund 90 Prozent der deutschen Haushalte das digitale Antennenfernsehen DVB-T empfangen. Noch in diesem Jahr sollen die letzten analogen Übertragungen eingestellt werden.
Die ausführlichen Tests finden sich in der April-Ausgabe der Zeitschrift test oder im Internet unter www.test.de.
Er ist in aller Munde und füllt inzwischen zahlreiche Blogs mit Anleitungen und Tipps & Tricks. Wir hatten nun Gelegenheit einen eeePC in die Hand zu nehmen und waren enttäuscht.
Im Grunde sogar sehr enttäuscht.
Es beginnt bei der Tastatur die eindeutig zu klein geraten ist. Blind tippen ist fast nicht möglich ohne dauernd die falschen Tasten zu erwischen. Die Auflösung reicht in vielen Fällen nicht aus, um alle Inhalte auf dem Bildschirm anzuzeigen. Zwar besteht die Möglichkeit bei gedrückter ALT- und Maustaste die Fenster zu verschieben, aber da bin ich schon gleich beim nächsten Kritikpunkt. Die “Maustaste” nervt, erwartet ständig ein sehr festes Drücken und ist irgendwie auch nicht wirklich komfortabel positioniert. Das Trackpad ist für eine erwachsene Hand auch zu klein.
Außerdem ist der eeePC so kopflastig, dass er bei der kleinsten Berührung im vorderen Bereich zum umkippen nach hinten neigt.
Die positiven Aspekte wie die übersichtliche Oberfläche und das leichte Gewicht sind erst einmal einer Enttäuschung gewichen. Mal sehen wie sich unsere Meinung im Dauertest noch ändert.
Aber so ist es vielleicht nicht besonders Verwunderlich, dass bei eBay einige gebrauchte eeePC angeboten werden, die laut Verkäufer nur wenige Stunden in Benutzung waren.
Die Financial Times Deutschland (FTD) berichtet über eine geplante Imagekampagne von Microsoft um die Produkte Windows Vista und Windows Mobile sowie die Live-Onlinedienste in der Öffentlichkeit besser darzustellen.
Solche Maßnahmen rufen lassen die FTD spekulieren, dass Microsoft nicht mit den Verkaufszahlen des Betriebssystems zufrieden ist, und diese hinter den Erwartungen liegen. Ein Insider des Konzerns wird mit den Worten “Kunden sollen PC[s] kaufen, nicht obwohl Windows drauf ist, sondern weil Windows drauf ist” zitiert.
Mit der Imagekampagne soll auch auf den wachsenden Erfolg von Apple, sowie die langsam wachsende Akzeptanz der Live-Dienste reagiert werden. Beim Verbraucher gelten Microsoft-Produkte nicht als “sexy”. Darum sollen in Zusammenarbeit mit Computerherstellen mehr Computer auf den Markt kommen, die optische Reize auslösen.
Man darf gespannt sein.
Zum vollständigen Artikel bei der Financial Times Deutschland
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