Operation Center 9 – Teil 1: Die neuen Funktionen
Kürzlich wurde die nunmehr neunte Version des “Operation Centers” veröffentlicht. Es ist eine mächtig aufgebohrte Alternative zum Windows Explorer mit allerhand zusätzlichen Features wie Editor, Zip-Entpacker oder FTP-Programm um nur mal ein paar zu nennen. Ich möchte in diesem Beitrag über die Neuerungen berichten. Im folgenden Beitrag werde ich dann einige Funktionen hervorheben und natürlich auch eventuelle Schwächen erwähnen.
Die Veränderungen
Die auffälligste Änderung im Vergleich zur Vorversion dürfte wohl die veränderte Benutzeroberfläche sein. Nun ist alles bunt und die Schaltflächen erinnern stark an die von Microsoft Office 2003. Aber auch Vista Benutzer sollen nicht leer ausgehen, weshalb Sie auch von blau in schwarz/ grau wechseln können.
Auch ermöglicht das “Operation Center” die Festplatte von unnötig mehrfach vorhandenen Dateien zu befreien, um wieder mehr Platz für wichtigere Daten zu schaffen.
Außerdem lassen sich Daten sicher löschen; durch mehrfaches Überschreiben wird das Wiederherstellen unmöglich gemacht und Unbefugte haben dann keinen Zugriff mehr darauf. Mit der eingebauten Screenshot-Funktion lassen sich die im selben Schritt erstellten Bildschirmfotos nun neben dem Kopieren in die Zwischenablage und automatischem Abspeichern auch direkt ausdrucken.
Die Multimedia-Abteilung des “Operation Center” kam während der Entwicklung ebenfalls nicht zu kurz: Sie können nun Sounddateien mit dem Mikrofon aufnehmen um sich beispielsweise Notizen zu machen – und umgekehrt wurde auch die Soundausgabe verbessert. Wenn Sie auf der Suche nach einem Musikstück sind, ist es manchmal sehr hilfreich, wenn die ersten paar Takte eines Liedes angespielt werden. Auch dies ist mit der neuen “Intro-Funktion” möglich. Zuletzt sind noch neue Übergangseffekte im Dia-Show-Modus der Foto-Wiedergabe hinzugefügt worden.
Manch einer findet sein aktuelles Handy vielleicht auch zum Wegwerfen. Der amerikanische Hersteller
LaCie stellte heute sein neuestes Modell der Hard Disk, Design by Neil Poulton, vor. Diese neue Version mit den drei Schnittstellen USB 2.0, eSATA und Firewire 400 ist mit einer Kapazität von 500 Gigabyte (GB), 750 GB und 1 Terabyte verfügbar. Das vom renommierten Designer Neil Poulton exklusiv für LaCie entworfene elegante, kompakte Gerät besticht durch seine schwarze glänzende Oberfläche sowie durch ein einzigartiges blaues LED-Band, von dem ein stimmungsvolles Licht ausgeht und den Arbeitsplatz bereichert.
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