Archiv für 23. Mai 2008
cid Düsseldorf – Schöne Landschaftsaufnahmen halten Urlaubserinnerungen lange frisch. Auch unter Wasser bieten sich faszinierende Motive, die sich mit Digitalkameras und dem entsprechenden Zubehör ablichten lassen. Mehr…
cid München – IT-Manager gehen von einer deutlichen Zunahme der privaten Internet-Nutzung während der Arbeitszeit aus. Laut dem IT-Wirtschaftsmagazin “CIO” sind bereits heute das Online-Banking oder das Buchen von Urlaubsreisen im Web als gängige oder zumindest geduldete Praxis an den meisten Büroarbeitsplätzen in deutschen Unternehmen verbreitet. Weil in den kommenden Jahren vermehrt die jetzt noch jungen Nutzer von Angeboten des Mitmach-Internet (Web 2.0) auf dem Arbeitsmarkt nachrücken werden, könnte dies bald völlig neue Verhaltensmuster von Mitarbeitern nach sich ziehen. Mehr…
cid Düsseldorf – Viele Computer-Nutzer kennen die Gefahr von Passwort-Diebstahl per Schad-Software. Dass die Kennwort-Diebe inzwischen mit noch perfideren Tricks arbeiten und etwa moderne optische Geräte dafür nutzen, bedenkt indes kaum ein Anwender. Einige der Methoden klingen wie Tricks aus einem James-Bond-Film. Aber gerade im Bereich der Industrie-Spionage kann sich der Aufwand für Datendiebe lohnen. Mehr…
cid Düsseldorf – Das Herunterladen von Musik über eine Internet-Tauschbörse kann unerfreulich hohe Kosten nach sich ziehen. Denn häufig verletzen die Tauschbörsen-Nutzer die Urheberrechte der Musikindustrie und Künstler. Über die sogenannte IP-Adresse, die jedem Rechner eindeutig zugeordnet ist, kann der Inhaber des Online-Anschlusses, von dem aus die Musik heruntergeladen worden ist, ermittelt werden. So ist es für die Inhaber der Urheberrechte leicht, finanzielle Forderungen gegen die Tauschbörsen-Nutzer zu stellen. Mehr…
cid Framingham/USA – Mit Spracherkennungs-Software sollen Ärzte in Zukunft die Patientendaten leichter und schneller erfassen können. In einigen US-amerikanischen Krankenhäusern kommt die moderne Computer-Technik bereits jetzt zum Einsatz. Laut dem Magazin “Computerworld” hat beispielsweise der Kinderarzt Major Craig Rohan von der Peterson Air Force Base festgestellt, dass in einer per Spracherkennungs-Software aufgezeichneten Patientenakte mehr Details enthalten sind, als wenn er sie per Hand mit Notizen versehen hätte.
Die Spracherkennungs-Programme wandeln das gesprochene Wort in geschriebenen Text um. Anstatt per Hand einen Stift zu schwingen oder Texte über eine Tastatur einzugeben, muss der Arzt seine Notizen nur in ein Mikrofon sprechen. Aber nicht nur die Mediziner profitieren davon. Auch das mit ihnen zusammenarbeitende Personal muss sich seltener mit der berüchtigten Arztschrift herumschlagen, wenn es Patientenakten durchsieht.
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