Ein Drittel aller Bedrohungen stammt aus China und USA
cid Cambridge/USA – Internet-Bedrohungen wie Trojaner-Angriffe stammen zu fast einem Drittel aus China und den USA. Zu diesem Ergebnis ist jetzt Akamai, ein global arbeitendes Internet-Unternehmen, in einer Studie gekommen. Für den Report “State of the Internet” sind für das erste Quartal
2008 unter anderem Angaben über Online-Attacken ausgewertet worden und aus insgesamt 125 Ländern stammen.
Weiterhin geht aus dem Bericht hervor, dass im ersten Quartal defekte unterseeische Internet-Kabel im Mittelmeerraum zu den schwersten Störungen im Datenfluss geführt haben. Ferner weist der Report Südkorea als das Land mit der höchsten Durchdringung mit sehr schnellen Internet-Anschlüssen (mehr als fünf MBit/s) aus. Und auf den Solomon-Inseln und in Ruanda finden sich hingegen die wenigsten dieser Breitband-Anschlüsse an das Web.
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