Teilnehmer an einem Online-Quiz können hungernden Menschen helfen. Für jede richtige Antwort werden vom Welternährungsprogramm
(WFP) der Vereinten Nationen 20 Reiskörner gespendet. Teilnehmer können auf der Seite www.FreeRice.com ihr Wissen testen, das Quiz ist in englischer Sprache. Bereits im Oktober 2007 ist das Spiel an den Start gegangen, seither sind über 40 Milliarden Reiskörner als Spende zusammengekommen.
Damit die Menge weiter wächst, hat das WFP das Quiz auf weitere Themengebiete erweitert. So wird nun nicht mehr nur die Bedeutung komplizierter Begriffe abgefragt. Auch mathematische Aspekte sowie Fragen aus der Chemie und Kunst sind in dem Portal zu finden. Die Teilnahme ist für
den Online-Nutzer kostenlos.
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Mit undurchsichtigen abgeschlossenen Verträgen im Internet werden immer häufiger Kunden über den Tisch gezogen. Typische Beispiele sind etwa Klingelton-Abos oder angebliche Gratis-Dienstleistungen wie Ahnenforschung im Web. Wer ins Haus flatternde Rechnungen nicht bezahlt, erhält bald Mahnungen. Wie ist darauf zu reagieren? Die Stiftung Warentest hat sich jetzt detailliert mit diesem Sachverhalt beschäftigt.
Empfindet ein Verbraucher eine Mahnung als unberechtigt, sollte er zunächst einmal darauf reagieren. Denn mahnt eine seriöse Firma, so liegt laut der Tester möglicherweise ein Versehen der Buchhaltung des Unternehmens vor und die Situation lässt sich normalerweise leicht klären.
Beschwerdeanrufe bei den Versendern der Mahnschreiben haben laut der Experten oft aber wenig Erfolg. Eine schriftliche Reaktion ist in aller Regel die bessere Wahl.
Handelt es sich bei dem Absender der Mahnungen hingegen mit Sicherheit um einen Abzocker, hilft eine schriftliche Beschwerde häufig nicht. Der Verbraucher wird dann nicht selten mit weiteren Schreiben bedacht, was den Verdacht nahelegt, dass es sich um einen Einschüchterungsversuch handelt.
Immer wieder knicken Konsumenten ein und zahlen den von den Betrügern geforderten Betrag, um endlich ihre Ruhe zu haben. Laut Stiftung Warentest gilt aber bei offensichtlichen Gaunereien: Der Verbraucher sollte Ruhe bewahren und nicht zahlen. In der Vergangenheit haben mehrere Gerichte entschieden, dass Opfer von betrügerischen Angeboten im Internet keine Rechnungen bezahlen müssen. Eine dieser Entscheidungen stammt beispielsweise vom Amtsgericht München (Az. 161 C 23695/06). Bleibt ein Verbraucher stur, verlieren die drohenden Unternehmen meist bald von allein das Interesse,
weil sich weiterer Aufwand für sie nicht lohnt.
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In Deutschland hat das Internet eine Reichweite von rund 65 Prozent. Somit nutzen knapp 42 Millionen Menschen das Web. Das geht aus den jetzt veröffentlichten internet facts 2008-II hervor. Hierbei handelt es sich um eine Studie, die von der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung durchgeführt worden ist.
Seit mehr als drei Jahren sind 69,4 Prozent der Nutzer im Internet unterwegs, das entspricht 28,39 Millionen Menschen. Der Großteil der Web-Nutzer (92,4 Prozent) greift von zu Hause aus auf das WWW zu. Ein Drittel der Menschen verwendet das Internet am Arbeits- oder Ausbildungsplatz sowie 29,7 Prozent bei Freunden oder Verwandten beziehungsweise anderweitig, also etwa in Internet-Cafés. Spitzenreiter der beliebtesten Aktivitäten im Internet ist die Kommunikation per E-Mail (89,2 Prozent). Nach Informationen suchen 87,6 Prozent der Anwender, gefolgt vom Lesen von Nachrichten zum Weltgeschehen (65,2 Prozent).
Das Einkaufsverhalten der Deutschen wird maßgeblich durch das Internet geprägt. 97,4 Prozent der Web-Nutzer informieren sich online über Produkte.
Führend bei der Recherche sind Urlaubs- und Last-Minute-Reisen, Bücher, Eintrittskarten, Hotels und Musik-CDs. Der Anteil der Online-Shopper unter den Internet-Nutzern liegt bei 85,5 Prozent. Hierzulande haben somit 34,97 Millionen Menschen in den vergangenen zwölf Monaten Waren im Internet
gekauft.
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Eine neue Umfrage im Auftrag des Branchenverbandes BITKOM hat ergeben, dass über 80 Prozent der weltweit versendeten E-Mails unerwünschte Werbemails sind. Ebenso erhalten 71 Prozent der Deutschen, die eine private E-Mail-Adresse haben, mindestens eine Spam-Mail am Tag; 27 Prozent erhalten sogar mehr als fünf pro Tag. Somit hat auch die seit 2007 in Deutschland drohende Strafe von bis zu 50 000 Euro keinerlei Verbesserung gebracht, da die meisten Spam-Mails ohnehin aus dem Ausland versendet werden und dort greifen deutsche Gesetze bekanntlich nicht. Mehr…
Matthias Lehming Talk Bitdefender, BITKOM, E-Mail, Internet, spam, spamfilter, Umfrage
Wenn eine Datei ungewollt aus dem Papierkorb gelöscht wird, ist der Schock zunächst einmal groß. Doch inzwischen dürfte es sich auch bei weniger erfahrenen Benutzern herumgesprochen haben, dass in Windows gelöschte Dateien nicht wirklich gelöscht sind. Sie benötigen nur das richtige Werkzeug, um die vermeintlich in die ewigen Computer-Jagdgründe verschwunden Daten wieder sichtbar zu machen – zum Beispiel das Tool “Easy File Undelete”. Mehr…
Matthias Lehming Software Festplatte, Löschen, Papierkorb, Software-Vorstellung, Suche, Undelete, Wiederherstellung, Windows
In Japan bereits verfügbar, in Europa sicher nur eine Frage der Zeit.
USB-HUBs in Form von R2D2 und Darth Vader. Die mit Licht- und Geräuscheffekten versehenden Geräte sind Official Star Wars Products und dürften nicht ganz billig werden. Gefunden bei technabob.com
Admin Gadgets/Hardware
Der US-Automobilkonzern rüstet in Zukunft ausgewählte Fahrzeuge seiner Marken Chrysler, Jeep und Dodge mit WLAN-Hotspots aus. Unter dem Namen Uconnect Web bringt er so nicht nur den Passagieren möglichst überall den drahtlosen Zugang zum Internet ins Auto. Auch für den Fahrer wären (neue) Möglichkeiten wie Navigation, Werkstatt-Terminvereinbarung oder Wettervorhersage denkbar. Mehr…
Matthias Lehming Talk Auto, Chrysler, hotspot, Internet, sicherheit, Uconnect, UMTS, wlan
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