Hotspot Shield
Heutzutage boomt der Notebook-Markt und mit ihm steigt auch immer mehr die Zahl der öffentlichen Hotspots, also den Punkten an denen Sie sich mit Ihrem Computer oder Handheld über WLAN zum Beispiel ins Internet verbinden können. Doch auch unliebsame Zeitgenossen wie Hacker surfen über Hotspots und können so Ihre Daten abhören und Schindluder mit ihnen treiben. Aber wie können Sie sich dagegen schützen?
Einen Lösungsansatz bietet “Hotspot Shield“: Die kostenlose Software stellt eine Verbindung über ein “Virtual Private Network” (Virtuelles privates Netzwerk, kurz VPN) mit dem Server des Herstellers her und verschlüsselt so Ihre übertragenen Daten. Das Programm klinkt sich in Ihre Verbindung ein und lenkt nach der Aktivierung alle Seitenabfragen über die Domain box.anchorfree.net.
Dabei finanziert sich die Software über Werbeeinblendungen, die in Ihrem Browser eingeblendet werden. Manchmal stört dies etwas, wenn zum Beispiel ein auffällig rot blinkender Banner angezeigt wird – nach einer Weile verschwindet die Anzeige jedoch zum Glück wieder.
Trotzdem sollten Sie auch hier bedenken, dass dies noch keine 100 prozentige Sicherheitsmaßnahme ist, denn auch beim Hersteller des Programms, AnchorFree, könnte es eine Schwachstelle geben, über die Daten abgehört werden könnte. Deshalb empfehlen wir Ihnen es generell zu vermeiden, Kreditkartendaten und ähnliche sicherheitsrelevante Informationen über öffentliche Netzwerke zu übertragen.
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