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Xenocode: Virtuelle Browser zum Testen

Die Firma Xenocode vertreibt eine interessante Software zur Virtualisierung von Software und stellt als Demonstration eine Reihe von virtualisierte Browsern zur Verfügung. Mit diesen können Webdesigner testen wie die eigenen Webseiten aussehen, ohne dazu jeden Browser auf dem System zu installieren, denn die virtualisierten Anwendungen können auf jedem Windows-System direkt und ohne Installation gestartet werden.
Zu den downloadbaren Browsern zählen Microsoft Internet Explorer 6 – 8, Mozilla Firefox, Opera, Safari und Google Chrome.

xenocode

Der eigentliche Clou ist aber, das die Inhalte aus den virtualisierten Anwendungen in einer eigenen Umgebung laufen und so keinen Schaden auf dem Wirtsystem anrichten können. Im Gegensatz zu anderen Virtualisierungslösungen wie beispielsweise VMWare muss aber keine zusätzliche Software auf dem Wirt installiert werden. Natürlich sind die entsprechenden Pakete darum etwas größer. So ist die Datei für den Internet Explorer 33 MB groß.

Die Basis für diese virtuellen Programme ist das Virtual Application Studio mit dem ein Mini-Betriebssystem inklusive wichtiger Windows-APIs erzeugt wird. Den virtualisierten Anwendungen wird so ein eigenes Dateisystem und eine virtuelle Registrierungsdatenbank zur Verfügung gestellt.
Xenocode OS steuert den Zugriff auf Host-Objekte wie Verzeichnisse außerhalb der virtuellen Umgebung.

Die Erstellung einer virtuellen Anwendung mit Virtual Application Studio erfolgt in vier Schritten:

  • Datenerfassung
  • Optionale Nachbearbeitung
  • Erzeugung des Virtualisierungsprogramms
  • Erstellung einer Windows-Installer-Datei

Für einige Standard-Anwendungen sind bereits “Templates” verfügbar.

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Admin Software

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