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Quiz gegen den Hunger in der Welt

27. September 2008 Kommentare ausgeschaltet

Teilnehmer an einem Online-Quiz können hungernden Menschen helfen. Für jede richtige Antwort werden vom Welternährungsprogramm
(WFP) der Vereinten Nationen 20 Reiskörner gespendet. Teilnehmer können auf der Seite www.FreeRice.com ihr Wissen testen, das Quiz ist in englischer Sprache. Bereits im Oktober 2007 ist das Spiel an den Start gegangen, seither sind über 40 Milliarden Reiskörner als Spende zusammengekommen.
Damit die Menge weiter wächst, hat das WFP das Quiz auf weitere Themengebiete erweitert. So wird nun nicht mehr nur die Bedeutung komplizierter Begriffe abgefragt. Auch mathematische Aspekte sowie Fragen aus der Chemie und Kunst sind in dem Portal zu finden. Die Teilnahme ist für
den Online-Nutzer kostenlos.

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Was tun bei Mahnungen nach Online-Abzocke?

27. September 2008 1 Kommentar

Mit undurchsichtigen abgeschlossenen Verträgen im Internet werden immer häufiger Kunden über den Tisch gezogen. Typische Beispiele sind etwa Klingelton-Abos oder angebliche Gratis-Dienstleistungen wie Ahnenforschung im Web. Wer ins Haus flatternde Rechnungen nicht bezahlt, erhält bald Mahnungen. Wie ist darauf zu reagieren? Die Stiftung Warentest hat sich jetzt detailliert mit diesem Sachverhalt beschäftigt.

Empfindet ein Verbraucher eine Mahnung als unberechtigt, sollte er zunächst einmal darauf reagieren. Denn mahnt eine seriöse Firma, so liegt laut der Tester möglicherweise ein Versehen der Buchhaltung des Unternehmens vor und die Situation lässt sich normalerweise leicht klären.
Beschwerdeanrufe bei den Versendern der Mahnschreiben haben laut der Experten oft aber wenig Erfolg. Eine schriftliche Reaktion ist in aller Regel die bessere Wahl.

Handelt es sich bei dem Absender der Mahnungen hingegen mit Sicherheit um einen Abzocker, hilft eine schriftliche Beschwerde häufig nicht. Der Verbraucher wird dann nicht selten mit weiteren Schreiben bedacht, was den Verdacht nahelegt, dass es sich um einen Einschüchterungsversuch handelt.
Immer wieder knicken Konsumenten ein und zahlen den von den Betrügern geforderten Betrag, um endlich ihre Ruhe zu haben. Laut Stiftung Warentest gilt aber bei offensichtlichen Gaunereien: Der Verbraucher sollte Ruhe bewahren und nicht zahlen. In der Vergangenheit haben mehrere Gerichte entschieden, dass Opfer von betrügerischen Angeboten im Internet keine Rechnungen bezahlen müssen. Eine dieser Entscheidungen stammt beispielsweise vom Amtsgericht München (Az. 161 C 23695/06). Bleibt ein Verbraucher stur, verlieren die drohenden Unternehmen meist bald von allein das Interesse,
weil sich weiterer Aufwand für sie nicht lohnt.

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65 Prozent der Deutschen gehen ins Internet

26. September 2008 Kommentare ausgeschaltet

In Deutschland hat das Internet eine Reichweite von rund 65 Prozent. Somit nutzen knapp 42 Millionen Menschen das Web. Das geht aus den jetzt veröffentlichten internet facts 2008-II hervor. Hierbei handelt es sich um eine Studie, die von der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung durchgeführt worden ist.

Seit mehr als drei Jahren sind 69,4 Prozent der Nutzer im Internet unterwegs, das entspricht 28,39 Millionen Menschen. Der Großteil der Web-Nutzer (92,4 Prozent) greift von zu Hause aus auf das WWW zu. Ein Drittel der Menschen verwendet das Internet am Arbeits- oder Ausbildungsplatz sowie 29,7 Prozent bei Freunden oder Verwandten beziehungsweise anderweitig, also etwa in Internet-Cafés. Spitzenreiter der beliebtesten Aktivitäten im Internet ist die Kommunikation per E-Mail (89,2 Prozent). Nach Informationen suchen 87,6 Prozent der Anwender, gefolgt vom Lesen von Nachrichten zum Weltgeschehen (65,2 Prozent).

Das Einkaufsverhalten der Deutschen wird maßgeblich durch das Internet geprägt. 97,4 Prozent der Web-Nutzer informieren sich online über Produkte.
Führend bei der Recherche sind Urlaubs- und Last-Minute-Reisen, Bücher, Eintrittskarten, Hotels und Musik-CDs. Der Anteil der Online-Shopper unter den Internet-Nutzern liegt bei 85,5 Prozent. Hierzulande haben somit 34,97 Millionen Menschen in den vergangenen zwölf Monaten Waren im Internet
gekauft.

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Google ruft Programmierer zum Wettbewerb auf

28. August 2008 1 Kommentar

cid Düsseldorf – Der Suchmaschinengigant Google ruft die Programmierer der Welt zum Kräftemessen auf. Beim “Google Code Jam 2008″ können sie neben Reisen zu dem Unternehmen auch Geld gewinnen. Die Teilnehmer dürfen dabei eine Programmiersprache und eine Entwicklungsumgebung ihrer Wahl einsetzen, um schwierige algorithmische Probleme zu lösen. Am 16. und 17. Juli 2008 finden die Vorrunden online statt. Mehr…

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Yahoo erweitert Angebot an E-Mail-Domains

24. August 2008 Kommentare ausgeschaltet

cid Düsseldorf – Zwei weitere Domains hat Yahoo jetzt für die kostenlose Registrierung freigegeben. Ab sofort können Nutzer sich bei rocketmail.com und ymail.com anmelden und E-Mail-Adressen mit entsprechenden Endungen erhalten. Hierdurch könnte das Unternehmen neue Anwender locken, die unter der bisher verfügbaren Domain “yahoo.com” keine freien Wunschadressen mehr bekommen haben.

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Wie Patente der Software-Industrie schaden können

26. Juni 2008 Kommentare ausgeschaltet

cid Düsseldorf – Patente werden auf Erfindungen erteilt. Software ist hiervon in Europa ausgenommen. Trotzdem werden Patente erteilt, die nicht nur den Entwicklern von Computer-Programmen wirtschaftlich schaden könnten.
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EU-Behörde warnt Unternehmen vor USB-Stick-Risiken

24. Juni 2008 1 Kommentar

cid Brüssel – USB-Speichersticks stellen für Firmen ein großes Sicherheitsrisiko dar. Das hat jetzt die European Network and Information Security Agency (Enisa) festgestellt. In ihrem jüngst veröffentlichten Bericht zeigt die EU-Behörde das mit ungesicherten Speicher-Sticks verbundene Gefahrenpotenzial auf. Mehr…

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Internet: ÖPNV-Touren zur EM mit Google planen

15. Juni 2008 Kommentare ausgeschaltet

cid Düsseldorf – Benutzer des öffentlichen Nahverkehrs können ihre Fahrten zwischen den Spielorten der Fußball-Europameisterschaft 2008 mit Hilfe von “Google Transit” planen. Der Service steht im Internet kostenlos zur Verfügung. Neben den ÖPNV-Verbindungen zur Euro 2008 kennt das System zahlreiche weitere Anbindungen, darunter die Zugverbindungen in Japan, Buslinien in Honolulu, Hawaii, oder südenglische
Traveline-Strecken.

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Online-Tanzschule zeigt die richtigen Schritte

15. Juni 2008 Kommentare ausgeschaltet

cid Berlin – Die richtigen Schritte können Tanzbegeisterte ab sofort in einer kostenlosen Online-Tanzschule lernen. Wöchentlich wird über einen Zeitraum von vier Monaten im Portal “MyVideo” ein Clip gezeigt, der “Moves” aus den modernen Bereichen Breakdance und Hip-Hop zeigt. Produziert werden die Videos in Kooperation mit den vierfachen Breakdance-Weltmeistern “Flying Steps”.

Die klassischen Tanzschritte zeigt Ihnen die die Software Animation & Dance in Video-Animationen.

Umweltschutz beim Spielen

15. Juni 2008 Kommentare ausgeschaltet

cid Darmstadt – Auch in Sachen Computer-Spiele kann die Umwelt geschützt werden. Das Herunterladen eines Games aus dem Internet belastet die Umwelt deutlich weniger als die Verwendung einer Spiele-CD. Durch den Download sollen mehr als 80 Prozent CO2-Ausstoß gespart werden. Das hat eine Studie ergeben, die das Spiele-Portal “Gamesload” bei First Climate, einem Anbieter von klimaneutralen Dienstleistungen, in Auftrag gegeben hat. Die CD-ROM schneidet deshalb in der Umweltbilanz schlechter ab, weil für die Herstellung der Silberscheibe, für die Produktion ihrer Verpackung und des Bookles sowie für die Lieferwege Energie aufgewendet werden muss. Im Unterschied dazu verbrauchen beim Herunterladen nur der Server und Home-PC sowie der Monitor Strom. Beim Spielen selbst wird jedoch immer dieselbe Energiemenge verbraucht, ganz unabhängig davon, ob das Game heruntergeladen oder als CD gekauft wurde.

Spiele-Downloaden

Internet: Schlüsselwortsuche bald veraltet

15. Juni 2008 Kommentare ausgeschaltet

cid München – Die Suche im Internet per Schlüsselwörter könnte bald überholt sein. In Zukunft sollen Suchmaschinen so schlau sein, die Suchwünsche der Nutzer selbst zu kennen. Laut dem Magazin “Internet World Business” hält Mike Lynch, Chef des US-amerikanischen Suchspezialisten Autonomy, die Suche nach Begriffen im Internet für einen Krückstock. Als das Web noch weitestgehend textbasiert war, konnten die Nutzer mit dieser Suchstrategie Informationen aufspüren. Inzwischen hat sich aber das Angebot gewandelt, viele Inhalte sind multimedial. Web-Seiten enthalten etwa Bilder oder Videos. Mehr…

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HTC Touch Pro für mobiles Arbeiten und mobile Unterhaltung

12. Juni 2008 Kommentare ausgeschaltet

Die HTC Corp. präsentiert knapp vier Wochen nach der Vorstellung des wegweisenden HTC Touch Diamond ein hybrides Business Phone. Der heute vorgestellte HTC Touch Pro greift die Innovationen, das Design und den Style des Touch Diamond auf und erweitert diese um Funktionen und Ausstattungsmerkmale, die perfekt auf die Anforderungen von professionellen mobilen Anwendern zugeschnitten sind.
Der HTC Touch Pro läuft ebenfalls unter Windows Mobile 6.1 Professional und wird von einem 528 Megahertz schnellen Prozessor angetrieben. Der Arbeitsspeicher ist mit 288 Megabyte auch für rechenintensive Anwendungen ausreichend bemessen, beim HTC Touch Diamond hat HTC 192 Megabyte verbaut. Der interne Speicher ist mit 512 Megabyte kleiner als der vom Touch Diamond mit 4 Gigabyte, kann aber mit microSD-Karten beliebig erweitert werden. Der leistungsstarke Akku mit 1.350 mAh hält im Standby-Betrieb zwei Wochen durch. Mehr…

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Instant Messaging reduziert Arbeitsunterbrechungen

12. Juni 2008 Kommentare ausgeschaltet

cid Sydney/Australien – Das Versenden kurzer Nachrichten soll bei Tätigkeiten am Computer den Arbeitsfluss weniger stören als das Telefonieren oder Versenden von E-Mails. Laut einer jetzt veröffentlichten Studie fördert das sogenannte Instant Messaging demnach offenbar die Arbeitsleistung, anstatt die Produktivität auszubremsen. Letzteres war die bisher gültige landläufige Ansicht zu dem Thema. Mehr…

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Spiele: Die besten Fußball-Games zur EM

12. Juni 2008 1 Kommentar

cid Hamburg – Fußball gucken ist toll. Sein Geschick bei Fußball-Games am PC oder an der Konsole zu messen, begeistert ebenfalls viele Ballsport-Fans.
Für diese Enthusiasten hat jetzt die Zeitschrift “Computer Bild Spiele” die besten Fußballmanager und -spiele ermittelt. Mit “gut” haben die beiden PC-Spiele “Pro Evolution Soccer 2008″ und “Fußball Manager 08″
abgeschnitten. Preislich unterscheiden sie sich stark: Das Action-Game kostet rund 15 Euro, das Strategiespiel ist für etwa 55 Euro zu haben.

Auch die Spiele für die verschiedenen PlayStations (PS 2, PS 3 und PSP) haben mit “gut” abgeschnitten, darunter Titel wie “Fifa 08″ für etwa 70 Euro; dieses Game ist zudem zum selben Preis für X 360 zu haben. Wii-Freunde sind mit “Pro Evolution Soccer 2008″ gut bedient, sofern sie schon ein wenig geübt im Spielen sind. Die Tester halten das mit “gut” bewertete, knapp 60 Euro teure Game für zu anspruchsvoll für Anfänger. Die DS-Variante dieses Titels kostet nur 40 Euro, wurde aber wegen der schlechten Grafikqualität und etlicher falscher Spielernamen nur mit “befriedigend” bewertet.

Sportspiele bei Download-Tipp.de

Mehr Lehrstellen im IT-Bereich

8. Juni 2008 Kommentare ausgeschaltet

cid Berlin – In der IT- und Telekommunikationsbranche bilden die Betriebe verstärkt aus. Im Jahr 2007 belief sich die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge in IT-Berufen auf 14 856. Dies entspricht einer Steigerung um neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das hat jetzt der Branchenverband Bitkom mitgeteilt. Mehr…

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Computer-Experten fordern Schutz vor Datenverbrechen

8. Juni 2008 Kommentare ausgeschaltet

cid Hamburg – Einen wirksamen Schutz vor Datenverbrechen fordern jetzt die Experten des Chaos Computer Club (CCC). Anlass hierfür ist die jüngst publik gewordene Überwachungsaffäre bei der Telekom. Deutsche Unternehmen sollten so wenige Daten wie möglich speichern und den Umgang damit strenger kontrollieren. Der CCC kritisiert ferner, dass die derzeitige Behandlung von Datenverbrechen oft als Kavaliersdelikt abgetan werden und damit den Folgen für den Einzelnen nicht entsprechen. Mehr…

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Ein Drittel aller Bedrohungen stammt aus China und USA

7. Juni 2008 Kommentare ausgeschaltet

cid Cambridge/USA – Internet-Bedrohungen wie Trojaner-Angriffe stammen zu fast einem Drittel aus China und den USA. Zu diesem Ergebnis ist jetzt Akamai, ein global arbeitendes Internet-Unternehmen, in einer Studie gekommen. Für den Report “State of the Internet” sind für das erste Quartal
2008 unter anderem Angaben über Online-Attacken ausgewertet worden und aus insgesamt 125 Ländern stammen.

Weiterhin geht aus dem Bericht hervor, dass im ersten Quartal defekte unterseeische Internet-Kabel im Mittelmeerraum zu den schwersten Störungen im Datenfluss geführt haben. Ferner weist der Report Südkorea als das Land mit der höchsten Durchdringung mit sehr schnellen Internet-Anschlüssen (mehr als fünf MBit/s) aus. Und auf den Solomon-Inseln und in Ruanda finden sich hingegen die wenigsten dieser Breitband-Anschlüsse an das Web.

Antiviren-Software

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Die Schnellstartleiste unter Windows optimieren

7. Juni 2008 Kommentare ausgeschaltet

cid Düsseldorf – Neben der Start-Schaltfläche links unten auf dem Monitor befinden sich unter Windows oft etliche nicht gebrauchte Programm-Symbole.

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Gefälschte Software – Vorsicht vor Schnäppchen im Urlaub

6. Juni 2008 Kommentare ausgeschaltet

cid Düsseldorf – An vielen Urlaubsorten werden Software und DVDs sowie elektronische Geräte zu Schleuderpreisen verscherbelt. Angesichts der Schnäppchen schlagen viele Reisende gern zu – und erleben nach der Rückkehr in Deutschland eine böse Überraschung. Der Zoll hält gezielt Ausschau nach Fälschungen und Raubkopien. Wer damit erwischt wird, zahlt unter Umständen kräftig drauf. Der gesamte Warenwert darf 175 Euro nicht übersteigen, zu Grunde liegt der Rechnung der Einkaufspreis im Urlaubsland. Liegt der Wert darüber, müssen Zoll und 19 Prozent Einfuhrumsatzsteuer entrichtet werden.
Entdeckt der Zoll Fälschungen oder Plagiate, informiert er zudem oft den Hersteller der Originale. Er ist dazu berechtigt, eine Unterlassungserklärung zu verlangen. Der Urlauber muss einen Anwalt einschalten, das vermeintliche Schnäppchen wird dadurch sehr teuer. Mehr…

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Ebay: Angebote haben ihren Charakter verändert

6. Juni 2008 Kommentare ausgeschaltet

cid Düsseldorf – Im Laufe der Jahre hat sich der Charakter der Einkäufe im Online-Auktionshaus Ebay verändert. Anfangs standen Schnäppchenjagden bei klassischen Auktionen im Vordergrund. Inzwischen ist hingegen das sofortige Kaufen zum Festpreis sehr populär.

Der vom Auktionshaus verwendete Werbeslogan (“3… 2… 1… meins!”) beschreibt das, was unzählige Bieter in der Anfangszeit auf dem Portal erlebt haben. Dinge, die sie anderswo nicht aufspüren konnten, standen zum Verkauf. Das Bieten war mit einem gewissen Nervenkitzel verbunden. Denn bis zum Schluss konnte sich der Interessent nicht sicher sein, ob er den Zuschlag erhalten würde. Mehr…

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