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Erneuter Datenskandal

21. Januar 2009 Kommentare ausgeschaltet

Laut verschiedenen Medienberichten wurden einem der größten Dienstleister für Kreditkartenzahlungen in den USA durch Computerhacker mehrere Millionen Kundendaten gestohlen.

Nach Angaben des betroffenen Unternehmens Heartland Payment Systems gelang es den Hackern Namen, Kartennummern und Gültigkeitsdaten zu verschaffen.

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Der Krise entkommen durch Patente

21. Januar 2009 Kommentare ausgeschaltet

Wie der Blog 7 1/2 – Artefakte der Zukunft berichtet, konnte sich der US-Konzern IBM bisher trotz internationaler Krise gut behaupten.  Der Grund hiefür soll nicht zuletzt auch in der Anzahl der verwertbaren Patente des Konzerns sein.

Seit inzwischen 16 Jahren kann der Konzern nun schon den inoffiziellen Titel Patenweltmeister für sich beanspruchen. Alleine im letzten Jahr wurden IBM über 4.000 Patente erteilt. Damit erhielt IBM fast dreimal soviel Patente wie HP und mehr als Microsoft, HP, Oracle, Apple, EMC, Accenture und Google zusammen.
Parallel dazu wurden im letzten Jahr auch über 1.500 technische Neuerungen ohne Patentschutz veröffentlicht. Diese Zahl will IBM im kommenden Jahr verdoppeln um Innovationen zu fördern, die den Aufbau einer neuen Infrastruktur ermöglichen und die voraussichtlich auch zu neuen Standards führen werden.

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Clouds der Antrittsrede von Obama

21. Januar 2009 Kommentare ausgeschaltet

Clouds kennt man bisher nur von Webseiten um z.B. der Häufigkeit von Suchanfragen oder Tags in Blogs anschaulich darzustellen.

Auf Readwriteweb.com findet sich nun eine interessante Variante dieser Clouds. Gezählt wurden die Wörter aus den Reden der US-Präsidenten Lincoln, Reagan, Clinton, Bush und dem gestern vereidigten Barrack Obama.

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Windows 7 einfach und gefahrlos testen

15. Januar 2009 Kommentare ausgeschaltet

Windows 7, der Nachfolger von Windows Vista in diesen Tagen bei allen ComputerCracks in aller Munde und wird fleißig von den Seiten bei Microsoft heruntergeladen.

Wollen Sie Windows 7 einfach und ohne Gefahren für Ihr eigenes System austesten empfiehlt sich die Installation mit Hilfe einer Virtualisierungs-Software. Zur Installation brauchen Sie dabei nicht einmal eine DVD aus dem ISO Image erzeugen, sondern können diese bei VMWare Workstation einfach als virtuelle CD einbinden.

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Für Ihre neue virtuelle Maschine wählen Sie als Vorlage Windows Vista. Hiermit verfügt die virtuelle Umgebung über eine passende Hardware für Windows 7. Aus Erfahrung habe ich die Plattengröße von 16GB auf 32GB vergrößert und das Diskettenlaufwerk aus der Konfiguration entfernt.

Die Vorbereitung der Installation von Windows 7 funktioniert nach ein paar Mausklicks fast vollständig bis zur Einrichtung des Netzwerks ohne weitere Nachfragen. Hier entscheiden Sie, in welcher Umgebung sich der Computer befindet und können zwischen Heimnetzwerk, Büronetzwerk und öffentlicher Nutzung wählen.

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Nach dem ersten Start erscheint schon die erste Warnmeldung: Ein Virenscanner wird benötigt. Der Klick auf den Button “Find a programm online” verweist derzeit auf drei Hersteller die bereits Antiviren-Software für Windows 7 anbieten. Der Download und die Installation von Kaspersky Antivirus 8 erfolgt direkt über diese Webseite. Zwar ist die Software englisch, aber das soll für den Test des neuen Windows nicht weiter stören. Nach dem ersten Start muss der Virenscanner noch online aktiviert werden. Hierzu ist die Angabe einer Email-Adresse nicht erforderlich sondern freiwillig.

Bereits vor dem erforderlichen Neustart, nach erfolgter Installation der Antivirensoftware sollten Sie auch noch die VMWare Tools installieren. Diese sorgen für eine bessere Performance der virtuellen Maschine.

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Wenn Sie derzeit noch keinen Testkey für Windows 7 haben, können Sie die Installation trotzdem durchführen. Bis zu 30 Tage bleiben Ihnen nun im Windows 7 zu testen.

Windows 7 @ Microsoft
Windows 7 32-bit Version downloaden

Windows 7 64-bit Version downloaden

Die Installation von Windows 7 funktioniert auch mit VMWare Fusion für Mac OS X.

Vokabeltrainer im Test

2. Januar 2009 Kommentare ausgeschaltet

Um heutzutage einen ansprechenden Job zu bekommen, ist es meist erforderlich, eine oder mehrere Fremdsprachen zu erlernen. Es gibt zwar einige Übersetzungsprogramme für den Computer, doch die sind häufig noch lange nicht ausgereift. Daher hilft es nichts – man muss immer wieder Vokabeln lernen. Doch dabei kann uns der Computer wiederum helfen. In diesem Artikel stelle ich Ihnen drei Programme vor, mit denen Sie Vokabeln lernen können. Mehr…

Missbrauch von Rufnummern

27. Oktober 2008 Kommentare ausgeschaltet

Sicher haben Sie auch schon einmal eine SMS erhalten und wurden aufgefordert eine genannte Rufnummer anzurufen oder die SMS zu beantworten. Gelegentlich gibt es auch Anrufer die nur einmal klingeln und dann in der Liste verpasster Anrufer auftauchen.

Wer eine solche Nummer nicht kennt, oder keinen Kostenhinweis in der SMS oder einer automatischen telefonischen Nachricht erhält, kann sich gegen den “Absender” bei der Bundesnetzagentur wehren.

Wir haben vor einiger Zeit auch eine entsprechende SMS erhalten und dann via Email an die Bundesnetzagentur eine Beschwerde gegen den Absender eingeleitet.

Heute erhielten wir dann die folgende Email:

Sehr geehrter Herr Jung,

Sie hatten sich an die Bundesnetzagentur gewandt, da Sie unerwünschte automatisierte Anrufe erhalten hatten, bei denen in einer Bandansage die Rufnummern (0)900 5 991123 bzw. (0)900 5 105001 zum Rückruf beworben wurden.

Aufgrund des Verstoßes gegen Vorschriften des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb sowie gegen Preisangabepflichten des Telekommunikationsgesetzes (TKG) wurde die Abschaltung der vorgenannten (0)900er-Rufnummern angeordnet.

Zugleich wurde ein Rechnungslegungs- und Inkassierungsverbot für Verbindungen zu der Rufnummer (0)900 5 991123 zwischen dem 12.08.2008 und dem Zeitpunkt der Abschaltung angeordnet. Ferner wurde ein Rechnungslegungs- und Inkassierungsverbot für Verbindungen zu der Rufnummer (0)900 5 105001 zwischen dem 18.08.2008 und dem Zeitpunkt der Abschaltung angeordnet.

Bitte melden Sie sich, wenn nach dem angegebenen Zeitpunkt diese Gespräche trotzdem auf Ihrer nächsten Telefonrechnung erscheinen sollten und schicken Sie eine Kopie der betreffenden Rechnung mit, aus der der Zeitpunkt des Anrufs und die Rufnummer erkennbar sind. Informationen zu den von der Bundesnetzagentur ergriffenen Maßnahmen finden Sie auch im Internet unter www.bundesnetzagentur.de unter dem Link „Rufnummernmissbrauch – Spam – Dialer”, „Maßnahmen gegen Rufnummernmissbrauch im Bereich Dialer, Spam und Sprachtelefonie”.

Erlauben Sie mir noch folgenden Hinweis:

Das TKG eröffnet für die Bundesnetzagentur nicht die Möglichkeit, Verbraucher bei der Durchsetzung ihrer zivilrechtlichen Ansprüche zu unterstützen. Ich empfehle Ihnen daher, Ihre eventuellen zivilrechtlichen Ansprüche ggf. mit Hilfe eines Rechtsbeistandes zu verfolgen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Bundesnetzagentur

Ganz sicher erhielt die Bundesnetzagentur mehr als nur unseren Hinweis auf diese unerlaubte SMS-Masche und konnte tätig werden; Bei nur einer Meldung würde sicher die Beweislage schwierig zu beurteilen sein.

Daher ist es wichtig das Sie sich wehren wenn versucht wird Sie vie Telefon/SMS abzuzocken. Melden Sie entsprechende Vorkommnisse im Interesse aller Verbraucher!

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Übersetzungen durch Computer

21. Oktober 2008 Kommentare ausgeschaltet

Immer wieder verwenden Hersteller für Ihre Vorschläge Software in unser Archiv aufzunehmen Übersetzungssoftware um die Software zu beschreiben. Heute haben wir mal wieder ein besonders gutes Beispiel dafür wie ungeeignet derartige Unternehmungen sind.

Mächtige Trägerrakete und Planer, die schnellem Zugang zu Ihren Lieblingsanträgen, Mappen, Webseiten und Dokumenten ermöglichen. Geben Sie neue Abkürzungen von Drag-n-Drop, Abschussabkürzungen, die hotkeys benutzen, ein, setzen Sie an, kürzt ab, um einen laufen zu lassen oder oft, Gruppenabkürzungen, legen Sie automatisch gewöhnlich getippten Text ein, zeigen Sie Gedächtnisstützen, automatisieren Sie Systemaufgaben wie Schließung und Wiederaufnahme, und mehr.

SuperLauncher ist ein Produktivitätswerkzeug der Spender Sie unmittelbar greifen Sie dazu zu Ihr die meisten häufig gebrauchten Anträge, Mappen, Dokumente und Webseiten, die Ihnen die Zeit bewahren, dass Sie das Machen von langen Reisen zur Anfangsspeisekarte und das Bohren Mappen entlang in Windows Explorer ausgeben würden. Wegen seiner extremen Benutzerfreundlichkeit-SuperLauncher-Dose nicht nur die Zunahmeproduktivität, aber auch reduzieren Sie Belastung, während Sie arbeiten.

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Star Wars USB Hub

9. September 2008 Kommentare ausgeschaltet

In Japan bereits verfügbar, in Europa sicher nur eine Frage der Zeit.

USB-HUBs in Form von R2D2 und Darth Vader. Die mit Licht- und Geräuscheffekten versehenden Geräte sind Official Star Wars Products und dürften nicht ganz billig werden. Gefunden bei technabob.com

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Parodie auf den Macbook Air Werbespot

6. September 2008 Kommentare ausgeschaltet

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Windows-XP-Verkauf wird ab Anfang Juli zurückgeschraubt

26. August 2008 Kommentare ausgeschaltet

cid München – Den Verkauf des Betriebssystems Windows XP wird Microsoft ab 1. Juli 2008 zurückschrauben. Am Tag zuvor werden die letzten Verkäufe von XP an Hersteller von Hardware, zum Beispiel Notebooks, und an Einzelhändler stattfinden. Der Endverbraucher wird das Betriebssystem demnach noch einige Zeit im Fachhandel antreffen, bevor es auch dort verkauft sein wird. Lediglich für den Vertriebskanal “System Builder” geht der Verkauf noch bis zum 31. Januar 2009 weiter. Bis zum 30. Juni 2010 dürfen die beiden Versionen Windows XP Home Edition und Windows XP Starter Edition noch von Herstellern günstiger PCs und Notebooks verkauft werden. Je nachdem, wie schnell das nächste Betriebssystem (Windows 7) verfügbar sein wird, könnte sich im Notebook-Bereich der Verkauf der Windows XP Home Edition laut dem Magazin “PC Welt” noch verlängern.

Die Unterstützung für XP geht wie gewohnt weiter und bleibt von dem Verkaufsstopp erst einmal unberührt. Der Hersteller will Kunden mit dem sogenannten Mainstream Support noch bis zum 14. April 2009 und diejenigen mit Extended Support sogar bis zum 8. April 2014 weiter unterstützen.

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Abzocke mit Schutzlisten vor Telefonwerbung

20. August 2008 Kommentare ausgeschaltet

cid Stuttgart – Verschiedene Firmen versuchen derzeit, Verbrauchern einen kostenpflichtigen Schutz vor lästiger Telefonwerbung zu verkaufen. Um gesetzeswidrige Werbeanrufe zu verhindern, bedienen sie sich selbst eben dieses Mittels, um an ihre Kunden zu gelangen. Allein diese Tatsache sollte die Verbraucher schon aufhorchen lassen. Während des Anrufs wird versucht, den Kunden zu einer gebührenpflichtigen Mitgliedschaft zu überreden. Seine Daten würden dann angeblich in eine Liste aufgenommen und in Zukunft würde er keine Werbeanrufe mehr erhalten. Auch könne er sicher sein, dass seine Bankdaten nicht missbraucht würden. Mehr…

Internetradioempfang auch ohne Computer

26. Juni 2008 Kommentare ausgeschaltet

Der Empfang von weltweiten Radiosendern – auch ohne Computer – ist mit dem World Wide Radio kurz WWR1 genannt, möglich.


Das WWR1 empfängt keine Radiosender über ein Frequenzband, sondern verbindet sich über das Internet mit einem Server, bei dem tausende von URLs (Internetadressen) für den Downstream hinterlegt sind.
Jede Rundfunkanstalt, die ihr Programm ins Web eingespeist hat, kann mit dem Internetradio gehört werden. Dabei ist es egal ob diese aus Asien, Europa, Amerika oder Afrika sendet. Alleinige Voraussetzung für den Empfang ist ein DSL-Internetanschluss. Das WWR1 verbindet sich beim Einschalten automatisch mit dem Internet, wahlweise per Kabel (LAN) oder per Funk (WLAN). Das WWR1 unterstützt auch sicherheitsgeschützte Verbindungen (WEP / WPA).

Das Gehäuse des Internetradios ist aus Echtholz und hat eine Größe von 20,5 x 14 x 10,5 cm. Die Bedienung ist kinderleicht. Nach dem Einschalten kann man nach Radiosendern suchen, indem zunächst der Kontinent und dann das Land ausgewählt werden. Jetzt scrollt man in einer Liste der landesweiten Sender und wählt seinen Wunschsender aus. Natürlich kann man seinen Lieblingssender auch abspeichern. Das WWR1 speichert bis zu 200 Radiostationen, und zwar einfach auf Knopfdruck.

Alle Funktionen können auch mit der mitgelieferten Infrarot-Fernbedienung ausgeführt werden.
Betreibt man das WWR1 über Funk (WLAN), kann es überall in Reichweite des Routers in Haus oder Wohnung aufgestellt werden. Ganz wichtig: Das WWR1 ist ein so genanntes stand-alone Gerät und benötigt zum Betrieb keinen Computer – eine Steckdose für das Steckernetzteil reicht.
Außergewöhnlich ist auch der Einsatz des Internetradios in Verbindung mit einer handelsüblichen Hifi-Anlage. Das WWR1 verfügt über einen Line Out Ausgang. So können die zahlreichen digitalen Radiosender über ein Verbindungskabel an eine Musikanlage in rauschfreier Klangqualität übertragen werden. Das WWR1 ist im Fachhandel ab August 2008 erhältlich, die UVP beträgt 129,00 €.

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Drei Trends in sozialen Netzwerken und im Web

22. Juni 2008 Kommentare ausgeschaltet

cid San Francisco – Im Internet zeichnen sich bei sozialen Netzwerken offenbar drei Trends ab. Benannt hat sie jetzt Joe Kraus von Google auf der Supernova Conference. Seiner Ansicht nach werden Entdeckungen im Web sozial.
Das bedeutet: Wer etwas finden möchte, macht sich nicht allein auf die Suche. In einem sozialen Netzwerk könnte der Anwender den Begriff, wonach er sucht, per Instant Messenger sofort an Freunde und Kontaktpersonen verschicken. Wer etwas darüber weiß, könnte innerhalb kürzester Zeit antworten. Mehr…

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Computer-Spiele: Glück und Sucht liegen dicht beieinander

21. Juni 2008 Kommentare ausgeschaltet

cid Düsseldorf – Einmal wie Schumacher über die Rennstrecke düsen, ein eigenes Imperium in einer fremden Zeit aufbauen oder die Menschheit im Krieg vor den Gefahren einer noch unbekannten Macht retten: Computer-Spiele erfreuen sich durch alle Alters- und Gesellschaftsschichten hindurch einer großen Beliebtheit. Vor allem Jungen im Alter zwischen zehn Jahren und 20 Jahren können oftmals Stunden in der virtuellen Welt verbringen. Mit speziell auf Senioren zugeschnittene Games werden nun auch Rentner vor den PC gelockt. Allerdings sollte man beim Spiel Vorsicht walten lassen, denn das Abtauchen in die Spielewelt kann positive und negative Auswirkungen haben. Mehr…

Handystrahlung gefährdet nicht die Gesundheit

20. Juni 2008 Kommentare ausgeschaltet

cid Berlin – Die Handystrahlung gefährdet entgegen der mehrheitlichen Meinung nicht die Gesundheit. Eine Studie des Bundesumweltministeriums belegt dies jetzt, nachdem zwischen 2002 und 2008 mehrere Forschungsgruppen verschiedene Untersuchungen wie unter anderem Messungen in der Nähe von Funkmasten durchgeführt hatten. Demnach kann kein Zusammenhang zwischen einem erhöhten Krebsrisiko und dem Benutzen von Mobiltelefonen belegt werden, auch allgemeine Gesundheitsbeschwerden wie Kopfschmerzen und Schlafstörungen waren nicht nachweisbar. Mehr…

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Beta: Skype 4.0

20. Juni 2008 Kommentare ausgeschaltet

Der sehr beliebte VoiceoverIP-Client Skype steht als Beta Version 4.0 für Windows zum Downloaden zur Verfügung.

Neu ist unter Anderem die Bedienoberfläche zur Aufnahme von Telefonaten mit Videobild. Außerdem wurden die Funktionen für Chat-, Datentransfer- und Videotelefonie-Funktionen in einem einzigen Fenster untergebracht. Weiter ist die Erkennung von Headsets, Mikrofonen und Webcams verbessert wurden.

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Parallels Server for Mac

20. Juni 2008 Kommentare ausgeschaltet

Erste Lösung zur Virtualisierung von Mac OS X Leopard Server ab sofort verfügbar.

Erstmals gibt es ein Programm, mit dem die Virtualisierung von Servern, auf denen Mac OS X als Betriebssystem läuft, möglich und lizenzrechtlich gestattet ist. Virtualisierungspionier Parallels, der vor zwei Jahren schon die erste Virtualisierung für Intel basierte Mac-Rechner vorgestellt hatte, veröffentlicht heute den Parallels Server for Mac. Die erste Servervirtualisierung für OS X baut auf der Hypervisor-Technologie auf und zeichnet sich durch sehr hohe Leistungsfähigkeit, einfache Installation und Bedienung sowie niedrige Kosten aus. Parallels Server for Mac ist damit das ideale Werkzeug für Firmen, die ihre IT-Infrastruktur mit Apple-Produkten optimieren wollen. Mehr…

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Schnäppchenjagd im Internet

19. Juni 2008 Kommentare ausgeschaltet

cid Hamburg – Auf Schnäppchenjagd gehen die meisten Internet-Kunden in Online-Shops. Wie das Software-Unternehmen Novomind und die Branchenzeitschrift “Der Versandhausberater” jetzt in einer Umfrage feststellten, gaben rund drei Viertel der Online-Käufer nicht mehr als 100 Euro bei ihrem letzten virtuellen Kauf aus. Gleichzeitig wurde beim Einkauf aber gezielt auf Markenprodukte mit hoher Qualität geachtet, da diese meist den Kundenerwartungen entsprechen.

Am gefragtesten in virtuellen Kaufhäusern sind Bücher und Zeitschriften sowie Musik und Filme, 29 Prozent der Umfrageteilnehmer bestellten zuletzt solche Unterhaltungsmedien. Rund 20 Prozent der Befragten kauften online Mode oder Elektronik. Möbel und Autos werden dagegen kaum im Internet
geordert.

Übersicht von Internetshops

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Kritische Sicherheitslücke in Firefox 3

19. Juni 2008 Kommentare ausgeschaltet

Kaum 24 Stunden alt, bereichtet Heise  bereits über die erste kritische Sicherheitslücke in Firefox 3.

Die Zero Day Initiative will einen Fehlerbericht über die kritische Sicherheitlücke von der Mozilla Foundation erhalten haben. ZDI hat die Lücke im eigenen Labor bestätigt. Die Lücke soll sich auch bereits in der Vorgängerversion Firefox 2 befinden.

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Firefox Downloads ins Guiness Buch

18. Juni 2008 Kommentare ausgeschaltet

Mozilla möchte gerne in das Guiness Buch der Rekorde und darum den Erscheinungstermin von Firefox 3 zum Download-Day 2008 erklärt.
Aus diesem Grund gibt es auch eine detaillierte Aufstellung darüber, wie oft der Firefox bereits heruntergeladen wurde, und wie sich die Downloads weltweit verteilen.

Deutschland liegt mit rund einer halben Million Downloads in Europa bisher an der Spitzenposition. Ganz sicher wird sich diese Zahl aber im Laufe des Abends noch einmal erbeblich steigern. Auf der übersichtlichen Weltkarte sehen Sie die vollständigen Daten.

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