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EF StartUp Manager

17. Mai 2008 Kommentare ausgeschaltet

Viele Installationen wollen, dass Teile Ihrer Programme automatisch mit Windows gestartet werden; in den meisten Fällen geschieht dies, damit Ihnen als Benutzer die Funktionen schneller zur Verfügung stehen. Aber oftmals ist das vollkommen unnötig – oder sogar gefährlich, wenn sich nämlich Schadsoftware im Autostart einnistet. Mit dem “EF StartUp Manager” behalten Sie die Kontrolle über den Start Ihres Systems. Mehr…

Screenshot-Tools – Teil 2

16. Mai 2008 Kommentare ausgeschaltet

Im heutigen Beitrag möchte ich Ihnen drei weitere Programme vorstellen, mit denen Sie Screenshots erstellen können. Mit dabei sind “HardCopy Pro”, “Screen Shot Maker” sowie “SPX Instant Screen Capture”. Mehr…

Screenshot-Tools – Teil 1

14. Mai 2008 Kommentare ausgeschaltet

In den folgenden Beiträgen möchte ich Ihnen einige Programme vorstellen, mit denen sich das Erstellen von Screenshots einfacher und unkomplizierter gestalten soll. Dabei werde ich auf diverse Produkte eingehen; vom Minitool bis zum Screenshot-Monster. Mehr…

Desk Marker

10. Mai 2008 Kommentare ausgeschaltet

Wenn Sie auf Ihrem Bildschirm etwas markieren wollen, beispielsweise auf einem Screenshot oder bei einer Schulung über den Beamer, müssen Sie vielleicht zu umständlichen Mitteln greifen. Etwas einfacher gestaltet sich dies mit Desk Marker. Mehr…

WeBuilder 2008

10. Mai 2008 Kommentare ausgeschaltet

Als Nutzer von Windows auf einem PC habe ich manchmal das Gefühl, gegenüber Mac-Benutzern nicht nur vom Design her den Kürzeren zu ziehen. Auch bei der Software sieht es manchmal etwas mau aus. Zum Beispiel habe ich immer eine Alternative für das Mac-Programm Textmate gesucht. Doch nun bin ich auf einen würdigen Konkurrenten gestoßen: WeBuilder 2008. Mehr…

TagRunner

8. Mai 2008 Kommentare ausgeschaltet

Vielleicht haben Sie die folgende Situation auch schon mal erlebt: Sie hören Musik auf Ihrem MP3-Player, aber Sie können sich nicht mehr an den Titel oder den Interpreten erinnern. Und auch die Anzeige des MP3-Players hilft nicht – denn es sind keine Informationen zu diesem Lied vorhanden. Doch wie kommen Sie nun an die fehlenden ID3-Tags? Mehr…

Ideal MP3 Music Sorter

7. Mai 2008 Kommentare ausgeschaltet

Uns Deutschen wird bekanntlich nachgesagt, dass wir besonders auf Ordnung und Sauberkeit bedacht seien. Betrachtet man meinen Schreibtisch, könnte man jedoch meinen, dass meine Wenigkeit in diesem Punkt eine Ausnahme bildet. Doch in manchen Dingen stört selbst mich die Unordnung – zum Beispiel wenn es um meine Musiksammlung geht. Mehr…

JetDrive 2008

4. Mai 2008 Kommentare ausgeschaltet

Mit Sicherheit kennen Sie das Problem: Wenn das Betriebssystem frisch installiert wurde, läuft Ihr Computer noch rasend schnell. Doch nach einiger Zeit wird alles langsamer, der PC braucht länger um Dateien zu öffnen und Programme zu starten. Die Ursache dafür ist die sogenannte Fragmentierung. Gegen diesen Prozess können Sie selbst mit Windows-Bordmitteln vorgehen. Das mit Windows bereits mitgelieferte Programm zur Defragmentierung arbeitet aber nur sehr langsam und auch nicht perfekt. Viel besser arbeitet da “JetDrive 2008″ von Abelssoft. Mehr…

Xilisoft iPod to PC Copy

2. Mai 2008 Kommentare ausgeschaltet

Bisher nervte mich an meinem iPod Touch, dass ich ihn nicht als Speichermedium verwenden konnte. Außer der Synchronisation von Musik, Videos etc. über iTunes hatte ich keine Möglichkeit, Daten auf den iPod zu kopieren. Die Software “iPod to PC Copy” von Xilisoft schafft genau für dieses Problem Abhilfe. Mehr…

Microsoft veröffentlicht Service Pack 3 für Windows XP

29. April 2008 Kommentare ausgeschaltet

Eigentlich wollte Microsoft den Vertrieb von seinem Betriebssystem Windows XP Anfang des Jahres auslaufen lassen. Auch der Support sollte längst eingestellt sein. Wie gesagt: Eigentlich. Denn viele Nutzer boykottieren die neue Version von Microsofts Betriebssystem, Windows Vista, aufgrund zu hoher Systemanforderungen, komplizierter Preisstruktur und anderen Gründen. Deshalb sah sich der Softwarekonzern aus Redmond gezwungen, doch noch ein neues Service Pack für Windows XP zu veröffentlichen. Mehr…

PC On/Off Time

26. April 2008 Kommentare ausgeschaltet

Bei meinem Streifzug durch die Download-Kategorien von Download Tipp bin ich auf PC On/Off Time gestoßen. Die Software erlaubt es Ihnen, zu kontrollieren wie lange Ihr PC eingeschaltet war. Ich habe das Programm schon mal vor ein paar Jahren genutzt und war damit sehr zufrieden. Dann verlor ich es jedoch aus den Augen, weshalb ich mich nun umso mehr freue Ihnen dieses nützliche Tool vorstellen zu können. Mehr…

Abylon Keysafe

26. April 2008 Kommentare ausgeschaltet

Im vorhergehenden Artikel berichtete ich über einen Passwort-Knacker für WinRAR-Archive. Damit Sie Ihr Passwort aber gar nicht erst vergessen, gibt es von verschiedenen Herstellern Programme, die für Sie die Passwort-Verwaltung übernehmen. Im folgenden Artikel werde ich Ihnen den Passwortmanager “abylon Keysafe ” vorstellen. Mehr…

RAR Password Recovery

24. April 2008 Kommentare ausgeschaltet

Die wohl inzwischen gebräuchlichste Alternative zum ZIP-Format ist RAR. Beide haben in erster Linie die Aufgabe, große Dateien zu komprimieren – um so zum Beispiel auch eine Datei, die ursprünglich größer als 700 Megabyte ist, doch noch auf eine CD brennen zu können. Ein angenehmer Nebeneffekt dabei ist, dass auch mehrere Dateien in einem Archiv zusammengefasst werden und Sie so beispielsweise den Upload von vielen Dateien auf eine einzige beschränken können. Mehr…

Paula iBoard

19. April 2008 Kommentare ausgeschaltet

Zum Wochenende möchte ich Ihnen eine kleine Spaß-Applikation eines bekannten bayerischen Bierbrauers vorstellen. Im Moment spielt zwar das Wetter noch nicht so ganz mit, aber im Sommer ist “Paula iBoard” eine tolle Anwendung für Biergarten-Besucher. Mehr…

Dupehunter Professional

17. April 2008 Kommentare ausgeschaltet

Die Festplatte Ihres Computers wird im Laufe der Zeit immer mehr zugemüllt. Das geschieht vor allem durch doppelte Dateien auf der Festplatte, die nach (De-) Installationen oder beim Arbeiten mit Programmen nicht von den jeweiligen Programmen selbstständig wieder gelöscht werden. Vielleicht legen Sie die Dateien auch selbst doppelt an, um jeweils passende Dateien in verschiedenen Ordnern geordnet zu haben (hier empfehlen sich Verknüpfungen). Mehr…

Operation Center 9 – Teil 2: Umfangreiche Spielekiste

16. April 2008 Kommentare ausgeschaltet

Wie schon im vorhergehenden Beitrag erwähnt, ist das “Operation Center” ein Multitalent mit einem schier unendlichen Funktionsspektrum. Es bietet viele Funktionen, für die Sie unter Windows normalerweise ebenso viele Programme installieren müssten. Manche Bestandteile sind auch schon in Windows integriert, doch das jeweilige Pendant von “Operation Center” bietet meist deutlich mehr.

operation-center-1Zu Beginn ist das wohl einfachste, aber ebenso genialste Feature zu nennen. Die Funktion mit dem Namen “Wo finde ich…” hilft Ihnen, sich im Gewirr der vielen Programmteile zurecht zu finden. Sie müssen einfach den Namen der gewünschten Funktion eingeben, schon werden die passenden Anwendungen ausgegeben. Im Beispiel habe ich also “Websites” eingegeben und erhalte die Möglichkeit, das enthaltene FTP-Programm starten oder Websites zu durchsuchen bzw. herunterzuladen (auf beide Funktionen gehe ich unten noch mal ein).

operation-center-2 Der Editor von “Operation Center” bietet Ihnen deutlich mehr Funktionen als die mickrige Windows-Anwendung. Sie können nicht nur einfach einen Text schreiben, sondern auch einzelne Elemente formatieren und Bilder einfügen. Es stehen Ihnen verschiedene Dateiformate zur Verfügung, in denen Sie Ihre Dateien speichern können. Das Angebot reicht von “*.doc”, in dem auch Microsoft Word standardmäßig speichert, bis hin zu “.*php”, das für die Erstellung von Webseiten verwendet wird. Vor allem für Benutzer von Tablet-PCs und Grafiktabletts dürfte das Einfügen von Zeichnungen und Handschrift interessant sein. Damit müssen Sie nicht mehr für eine kleine Zeichnung Paint starten, sondern können dies direkt im Editor erledigen.

Gespannt war ich auf das Herunterladen von Webseiten. Vielleicht habe ich die Funktionen aber etwas überschätzt, war ich doch davon ausgegangen, dass man damit quasi einen Webserver spiegeln könnte, solange ein Link zu einer Datei besteht. Letztendlich werden jedoch nur die Dateien heruntergeladen, die für den Aufbau der Seite im Offline-Modus nötig sind. Die Download-Funktion scheint deshalb heutzutage nur ein Überbleibsel aus Zeiten zu sein, in denen man von Flatrates und der Möglichkeit von fast überall auf das Internet zugreifen zu können, nur träumen konnte.

operation-center-3 Vom FTP-Client bin ich allerdings ein wenig enttäuscht, denn er bietet keinerlei Mehrwert. Damit er sich perfekt in “Operation Center” eingliedert, hätte ich erwartet, dass er eine der beiden Dateilisten ersetzt und der Dateitransfer so bequem möglich ist. Doch stattdessen öffnet sich ein neues Fenster, das den Zugriff auf den restlichen Teil von “Operation Center” verwehrt und Sie können parallel keine weiteren Arbeiten, z.B. mit dem Editor, verrichten. In diesem Fall lohnt es sich also doch, ein externes FTP-Programm zu installieren.

Generell finde ich es etwas schade, dass die Ansicht der Ordner und Dateien auf die, eher von Windows 3.1 bekannte Ansicht, beschränkt ist. Eine etwas modernere Ansicht wäre sicherlich erfrischend. Dafür können Sie mit “Operation Center” auch prima Strom sparen, in dem Sie den Monitor per Mausklick in den Standby-Modus schicken.

Mein Fazit zu “Operation Center 9″

Operation Center” bietet in der Tat einige große Auswahl an Programmen an. Alle konnten wir leider nicht aufgreifen, das hätte wohl den Rahmen gesprengt. Im Großen und Ganzen funktioniert auch alles prima; aber vielleicht hätte der Hersteller ein bisschen mehr auf Qualität als auf Quantität setzen sollen. Dennoch eine tolle Programmsuite, für die es sich auch lohnt, ein paar Euro auszugeben.

Operation Center 9 – Teil 1: Die neuen Funktionen

14. April 2008 Kommentare ausgeschaltet

Kürzlich wurde die nunmehr neunte Version des “Operation Centers” veröffentlicht. Es ist eine mächtig aufgebohrte Alternative zum Windows Explorer mit allerhand zusätzlichen Features wie Editor, Zip-Entpacker oder FTP-Programm um nur mal ein paar zu nennen. Ich möchte in diesem Beitrag über die Neuerungen berichten. Im folgenden Beitrag werde ich dann einige Funktionen hervorheben und natürlich auch eventuelle Schwächen erwähnen.

Die Veränderungen

Die auffälligste Änderung im Vergleich zur Vorversion dürfte wohl die veränderte Benutzeroberfläche sein. Nun ist alles bunt und die Schaltflächen erinnern stark an die von Microsoft Office 2003. Aber auch Vista Benutzer sollen nicht leer ausgehen, weshalb Sie auch von blau in schwarz/ grau wechseln können. operation-center-4Auch ermöglicht das “Operation Center” die Festplatte von unnötig mehrfach vorhandenen Dateien zu befreien, um wieder mehr Platz für wichtigere Daten zu schaffen.

Außerdem lassen sich Daten sicher löschen; durch mehrfaches Überschreiben wird das Wiederherstellen unmöglich gemacht und Unbefugte haben dann keinen Zugriff mehr darauf. Mit der eingebauten Screenshot-Funktion lassen sich die im selben Schritt erstellten Bildschirmfotos nun neben dem Kopieren in die Zwischenablage und automatischem Abspeichern auch direkt ausdrucken.

Die Multimedia-Abteilung des “Operation Center” kam während der Entwicklung ebenfalls nicht zu kurz: Sie können nun Sounddateien mit dem Mikrofon aufnehmen um sich beispielsweise Notizen zu machen – und umgekehrt wurde auch die Soundausgabe verbessert. Wenn Sie auf der Suche nach einem Musikstück sind, ist es manchmal sehr hilfreich, wenn die ersten paar Takte eines Liedes angespielt werden. Auch dies ist mit der neuen “Intro-Funktion” möglich. Zuletzt sind noch neue Übergangseffekte im Dia-Show-Modus der Foto-Wiedergabe hinzugefügt worden.

Desktop-Uhren (Teil 3)

13. April 2008 Kommentare ausgeschaltet

Zum Abschluss der Woche stelle ich Ihnen nun die letzten beiden Desktop-Uhren der kleinen Serie vor. Die ersten beiden Teile finden Sie hier und hier.

StarDate 1.3

stardate "StarDate" ist wirklich eine minimalistische Uhr. So zeigt sie nur eine Digitaluhr an; optional kann man nur noch das Datum und die Kalenderwoche einblenden. Auch eine Laufschriftanzeige ist möglich, aber außer einer Spielerei kann ich darin keinen Sinn erkennen.

Durchaus mehr Sinn hat die Stoppuhr. Sie lässt sich mit einem Klick mit der linken Maustaste auf die Uhrzeit starten, mit einem weiteren Klick lässt sie sich wieder anhalten und mit einem Rechts-Klick kehrt man wieder zur normalen Anzeige zurück.

Die Einstellungen sind etwas versteckt unter der Registerkarte "Uhr" im Menü unter Alarmeinstellungen zu finden. Hier kann man Anzeigeoptionen, Farben, Schriftart und die Transparenz der Uhr einstellen.

Auch "StarDate" bringt eine Alarmfunktion mit, die zahlreiche Funktionen enthält. Man kann sich entweder zu einer bestimmten Uhrzeit oder zu einem bestimmten Datum (etwa am 13. Tag eines Monats) erinnern lassen. Man kann den Alarm zusätzlich zum Text auch mit Bild und Ton verdeutlichen oder auch Programme starten. Die Anzahl der gespeicherten Alarme ist nicht begrenzt.

"StarDate" ist Freeware, was bedeutet, dass das Programm kostenlos benutzt werden kann.

Uhr32 1.0

uhr32 Mindestens genauso minimalistisch ist "Uhr32". Diese Desktop-Uhr beschränkt sich auf eine Analoguhr, die es aber erlaubt, Datum, Digitalzeit und einen eigenen Text anzuzeigen. Eine Installation der Dateien ist nicht nötig, die Programmdateien müssen einfach an einen beliebigen Platz auf der Festplatte entpackt werden.

Den Hintergrund der Uhr kann man entweder aus den zahlreich mitgelieferten Bildern auswählen. Oder man kreiert seinen eigenen Hintergrund (dabei ist der Dateiname zu beachten, der sich nach dem Schema "Ziffernblatt_Name.bmp" aufbauen muss).

uhr32-weckerEs lässt sich über das Kontext-Menü auch ein kleiner Kalender aufrufen und auch eine Weckfunktion wurde integriert. Im Vergleich zu den anderen Desktop-Uhren ist sie allerdings nur wenig ausgeprägt, man kann nur eine Uhrzeit einstellen und sich mit einem Sound (der als *.wav-Datei vorliegen muss) akustisch wecken bzw. erinnern lassen.

Zusätzlich wurden auch zwei – zwar sinnfreie, aber trotzdem (oder gerade deshalb?) – witzige Features implementiert. Zum einen lässt sich in regelmäßigen Abständen das Ziffernblatt (also das Design der Analoguhr) wechseln und zum anderen kann man die Uhr auf dem Bildschirm umher wandern lassen. Beim konzentrierten Arbeiten ist beides aber eher hinderlich.

"Uhr32" ist ebenfalls Freeware und somit kostenlos verwendbar.

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Desktop-Uhren (Teil 2)

10. April 2008 1 Kommentar

Heute kommt der zweite Teil über die Desktop-Uhren. Den ersten Teil finden Sie hier.

Chronos Clock 3.05

chronos-clock

Auf den ersten Blick scheint die "Chronos Clock" nach der Installation nicht sehr ansprechend. Nur eine kleine Digitalanzeige in Arial und der Hintergrund ist in Türkis gehalten. Beschäftigt man sich aber ein bisschen mit den Einstellungen der Desktop-Uhr, stellt man fest, dass es noch weitere Darstellungsmöglichkeiten in Form von Analoguhren gibt.

So lässt sich eine Bahnhofsuhr, eine Uhr mit arabischen Ziffern und eine Uhr mit römischen Ziffern auswählen. Diese lassen sich auch in drei verschiedenen Größen auswählen und sehen selbst verkleinert noch gut aus. Zusätzlich kann man die Hintergrundfarbe auswählen (leider nicht transparent) und die Anzeige unter der Analoguhr. Über ein Menü in den Einstellungen kann man individuell bestimmen, ob Uhrzeit, Datum und die aktuelle Zeitzone angezeigt werden sollen.

Mit Hilfe der in Windows eingebauten Sprachausgabe lässt sich auch die Zeit ansagen, was allerdings aufgrund der mangelhaften Qualität der Stimme von "Microsoft Sam" ein bisschen hakt. Wie auch einige der anderen Desktop-Uhren erlaubt es "Chronos Clock" die Uhrzeit mit einem Zeitserver abzugleichen. Dies geht zwar auch mit Windows-Bordmitteln, doch hier hat man eine wesentlich größere Auswahl an verfügbaren Servern.

Bisher kommt die "Chronos Clock" meinen Erwartungen an eine Desktop-Uhr am nächsten. Der Funktionsumfang ist nicht zu übertrieben, aber auch nicht zu wenig. Eine Alarmfunktion ist übrigens auch vorhanden. Man hat dreißig Tage Zeit um sich mit der Software vertraut zu machen. Danach werden 25 US-$ für den Erwerb der Vollversion fällig.

Premium Clock 2.49

premium-clock

Die "Premium Clock" ist eher eine Uhr für verspielte Zeitgenossen. Sie bringt nicht nur einen Skin für die Uhr, sondern auch gleich noch einen – mehr oder weniger -passenden Desktophintergrund mit. Während der Installation werden fünf Design-Pakete auf der Festplatte installiert, weitere lassen sich nachträglich über das Programm aus dem Internet herunterladen. Kann man sich aufgrund der großen Auswahl nich für eine Stilrichtung entscheiden, erlaubt es "Premium Clock" in regelmäßigen Abständen automatisch zum nächsten Design zu wechseln – das bräuchte man auch für die Armbanduhr. ;-)

Optional kann man auch die normale Windows-Uhr ersetzen und durch eine mehr konfigurierbare Version ersetzen. Die Anzeige lässt sich für verschiedene Länder anpassen und auch die, zugegebener Weise, etwas grellen Farben lassen sich glücklicherweise verändern.

Wie schon die anderen vorgestellten Desktop-Uhren kann auch die "Premium Clock" mit der Alarm-Funktion zu festgelegten Zeitpunkten Programme oder verschiedene System-Operationen ausführen (z.B. auch das CD-Laufwerk öffnen und schließen) und natürlich an Termine erinnern. Ebenfalls bietet sie an, die Systemzeit mit einer Reihe von Servern zu synchronisieren. Auch ein Kalender ist mit an Board, der allerdings nur zum Ansehen und nicht als Terminkalender gemacht wurde.

Über das Kontext-Menü des Icons in der Systray hat man nicht nur Zugriff auf die Einstellungen von "Premium Clock", sondern unter anderem auch auf die Einstellungen von Startleiste und Uhrzeit. Durch den blauen Balken am linken Rand des Kontext-Menüs ist es etwas schwer auf die Untermenüs zu gelangen, die aufgrund des Platzmangels nach rechts ebenfalls an der linken Seite angedockt werden. Hier muss man sich mit der Maus ein wenig "beeilen", damit sich die Untermenüs nicht wieder schließen, bevor man sie erreicht hat.

Wie schon oben erwähnt ist die "Premium Clock" ein umfangreiches Programm. Die Vollversion ist für knapp 25 US-$ erhältlich.

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Desktop-Uhren (Teil 1)

8. April 2008 Kommentare ausgeschaltet

Die Standard-Uhr von Windows in der Startleiste macht optisch nicht viel her, viele wünschen sich deshalb eine Abwechslung. Manch einer lässt aber auch die Startleiste automatisch ausblenden, um mehr Platz auf dem Bildschirm für die Anwendungen zu haben. Damit verschwindet jedoch leider gleichzeitig die Uhr aus dem Blickfeld. Um trotzdem immer einen Blick auf die aktuelle Zeit werfen zu können, gibt es verschiedene Programme, die eine zusätzliche Uhr auf dem Bildschirm einblenden. Ein paar Vertreter dieser Software-Kategorie möchte ich in dieser Woche vorstellen.

Attache Transparent Clock 1.7

attache-transparent-clockAls erstes möchte ich die "Attache Transparent Clock" vorstellen. Sie bietet viele Möglichkeiten um ihr Aussehen zu verändern. Man kann zwischen verschiedenen Designs der Analoguhr und der Digitalzeitanzeige, die unter der Analoguhr angezeigt wird, auswählen. Dazu kann man auch verschiedene Profile festlegen, die zum Beispiel zu einer festgelegten Zeit wechseln. Einen wirklich Sinn dafür habe ich aber nicht feststellen können.

Bei der Installation werden außer der Desktopuhr auch ein paar weitere Features installiert. Mit dem Wecker kann man sich nicht nur an Termine erinnern lassen, sondern auch Programme starten oder den Computer herunterfahren. Fährt man mit dem Mauszeiger über das Symbol in der System Tray, blendet ein kleiner Kalender ein, der auch das aktuelle Sternzeichen und die Mondphase anzeigt. Ebenso gehört auch ein Bildschirmschoner zum Umfang. Er lässt sich über die Windows-Einstellungen für Bildschirmschoner konfigurieren und zeigt ebenfalls eine Uhr an. Jedoch sind die Motive wohl eher für Fantasy-Fans geeignet.

Es gibt allerdings auch zwei Schwachpunkte der "Attache Transparent Clock": Zum einen werden die Grafiken nur sehr undeutlich dargestellt, da sie in der verkleinerten Ansicht (die volle Größe beansprucht nahezu den gesamten Bildschirm) nicht perfekt gerendert werden. Der andere negative Aspekt sind die teilweise schlechten Übersetzungen. Wenn man beispielsweise eine neue Erinnerung einrichten möchte, lautet der zugehörige Menübefehl "Den neuen Wecker zu schaffen". Oder um die Sounds auszuschalten, soll man "Alle Schalle ausschlten" (kein Tippfehler von mir).

Wenn man einfach eine Uhr auf den Desktop einblenden möchte, ist die "Attache Transparent Clock" sicherlich nicht schlecht. Dafür allerdings 19 US-$ für die Vollversion zu bezahlen, ist angesichts der oben genannten Fehler aber etwas hoch gegriffen.

Chameleon Clock 5

chameleon-clock Eine weitere Uhr ist "Chameleon Clock". Im Gegensatz zur "Attache Transparent Clock" zeigt sie nur eine Digitaluhr an. Aber auch hier kann man aus vielen verschiedenen Skins sein Lieblingsdesign wählen. Mit ein bisschen grafischem Geschick kann man allerdings auch sein eigenes Design entwerfen und so die Uhr ganz nach seinen Vorstellungen personalisieren. Die Uhr muss jedoch nicht zwangsläufig irgendwo auf dem Bildschirm angezeigt werden, sondern kann auch die Windows-Uhr ersetzen.

Leider ist es nicht möglich die Größe der Uhr aus dem Menü heraus zu konfigurieren. Man kann dies nur durch größere selbst-geschaffene Designs umgehen. Möchte man aber einen der vorkonfigurierten Skins vergrößern ist dies für den Grafik-Laien nur schwer möglich.

Auch hier wird ein Wecker mitgeliefert. Mit ihm wird man standardmäßig zu jeder vollen Stunde an den Stundenwechsel erinnert. Außerdem kann man eine analoge Uhr als Wallpaper festlegen, die ebenfalls über Uhrzeit, Datum, Sternzeichen und Mondphasen informiert. Allein für diesen wirklich gut gemachten Hintergrund lohnt es sich, die knapp 30 US-$ Registrationsgebühr zu investieren.

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