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Archiv für die Kategorie ‘Software’

Dupehunter Professional

17. April 2008 Kommentare ausgeschaltet

Die Festplatte Ihres Computers wird im Laufe der Zeit immer mehr zugemüllt. Das geschieht vor allem durch doppelte Dateien auf der Festplatte, die nach (De-) Installationen oder beim Arbeiten mit Programmen nicht von den jeweiligen Programmen selbstständig wieder gelöscht werden. Vielleicht legen Sie die Dateien auch selbst doppelt an, um jeweils passende Dateien in verschiedenen Ordnern geordnet zu haben (hier empfehlen sich Verknüpfungen). Mehr…

Operation Center 9 – Teil 2: Umfangreiche Spielekiste

16. April 2008 Kommentare ausgeschaltet

Wie schon im vorhergehenden Beitrag erwähnt, ist das “Operation Center” ein Multitalent mit einem schier unendlichen Funktionsspektrum. Es bietet viele Funktionen, für die Sie unter Windows normalerweise ebenso viele Programme installieren müssten. Manche Bestandteile sind auch schon in Windows integriert, doch das jeweilige Pendant von “Operation Center” bietet meist deutlich mehr.

operation-center-1Zu Beginn ist das wohl einfachste, aber ebenso genialste Feature zu nennen. Die Funktion mit dem Namen “Wo finde ich…” hilft Ihnen, sich im Gewirr der vielen Programmteile zurecht zu finden. Sie müssen einfach den Namen der gewünschten Funktion eingeben, schon werden die passenden Anwendungen ausgegeben. Im Beispiel habe ich also “Websites” eingegeben und erhalte die Möglichkeit, das enthaltene FTP-Programm starten oder Websites zu durchsuchen bzw. herunterzuladen (auf beide Funktionen gehe ich unten noch mal ein).

operation-center-2 Der Editor von “Operation Center” bietet Ihnen deutlich mehr Funktionen als die mickrige Windows-Anwendung. Sie können nicht nur einfach einen Text schreiben, sondern auch einzelne Elemente formatieren und Bilder einfügen. Es stehen Ihnen verschiedene Dateiformate zur Verfügung, in denen Sie Ihre Dateien speichern können. Das Angebot reicht von “*.doc”, in dem auch Microsoft Word standardmäßig speichert, bis hin zu “.*php”, das für die Erstellung von Webseiten verwendet wird. Vor allem für Benutzer von Tablet-PCs und Grafiktabletts dürfte das Einfügen von Zeichnungen und Handschrift interessant sein. Damit müssen Sie nicht mehr für eine kleine Zeichnung Paint starten, sondern können dies direkt im Editor erledigen.

Gespannt war ich auf das Herunterladen von Webseiten. Vielleicht habe ich die Funktionen aber etwas überschätzt, war ich doch davon ausgegangen, dass man damit quasi einen Webserver spiegeln könnte, solange ein Link zu einer Datei besteht. Letztendlich werden jedoch nur die Dateien heruntergeladen, die für den Aufbau der Seite im Offline-Modus nötig sind. Die Download-Funktion scheint deshalb heutzutage nur ein Überbleibsel aus Zeiten zu sein, in denen man von Flatrates und der Möglichkeit von fast überall auf das Internet zugreifen zu können, nur träumen konnte.

operation-center-3 Vom FTP-Client bin ich allerdings ein wenig enttäuscht, denn er bietet keinerlei Mehrwert. Damit er sich perfekt in “Operation Center” eingliedert, hätte ich erwartet, dass er eine der beiden Dateilisten ersetzt und der Dateitransfer so bequem möglich ist. Doch stattdessen öffnet sich ein neues Fenster, das den Zugriff auf den restlichen Teil von “Operation Center” verwehrt und Sie können parallel keine weiteren Arbeiten, z.B. mit dem Editor, verrichten. In diesem Fall lohnt es sich also doch, ein externes FTP-Programm zu installieren.

Generell finde ich es etwas schade, dass die Ansicht der Ordner und Dateien auf die, eher von Windows 3.1 bekannte Ansicht, beschränkt ist. Eine etwas modernere Ansicht wäre sicherlich erfrischend. Dafür können Sie mit “Operation Center” auch prima Strom sparen, in dem Sie den Monitor per Mausklick in den Standby-Modus schicken.

Mein Fazit zu “Operation Center 9″

Operation Center” bietet in der Tat einige große Auswahl an Programmen an. Alle konnten wir leider nicht aufgreifen, das hätte wohl den Rahmen gesprengt. Im Großen und Ganzen funktioniert auch alles prima; aber vielleicht hätte der Hersteller ein bisschen mehr auf Qualität als auf Quantität setzen sollen. Dennoch eine tolle Programmsuite, für die es sich auch lohnt, ein paar Euro auszugeben.

Operation Center 9 – Teil 1: Die neuen Funktionen

14. April 2008 Kommentare ausgeschaltet

Kürzlich wurde die nunmehr neunte Version des “Operation Centers” veröffentlicht. Es ist eine mächtig aufgebohrte Alternative zum Windows Explorer mit allerhand zusätzlichen Features wie Editor, Zip-Entpacker oder FTP-Programm um nur mal ein paar zu nennen. Ich möchte in diesem Beitrag über die Neuerungen berichten. Im folgenden Beitrag werde ich dann einige Funktionen hervorheben und natürlich auch eventuelle Schwächen erwähnen.

Die Veränderungen

Die auffälligste Änderung im Vergleich zur Vorversion dürfte wohl die veränderte Benutzeroberfläche sein. Nun ist alles bunt und die Schaltflächen erinnern stark an die von Microsoft Office 2003. Aber auch Vista Benutzer sollen nicht leer ausgehen, weshalb Sie auch von blau in schwarz/ grau wechseln können. operation-center-4Auch ermöglicht das “Operation Center” die Festplatte von unnötig mehrfach vorhandenen Dateien zu befreien, um wieder mehr Platz für wichtigere Daten zu schaffen.

Außerdem lassen sich Daten sicher löschen; durch mehrfaches Überschreiben wird das Wiederherstellen unmöglich gemacht und Unbefugte haben dann keinen Zugriff mehr darauf. Mit der eingebauten Screenshot-Funktion lassen sich die im selben Schritt erstellten Bildschirmfotos nun neben dem Kopieren in die Zwischenablage und automatischem Abspeichern auch direkt ausdrucken.

Die Multimedia-Abteilung des “Operation Center” kam während der Entwicklung ebenfalls nicht zu kurz: Sie können nun Sounddateien mit dem Mikrofon aufnehmen um sich beispielsweise Notizen zu machen – und umgekehrt wurde auch die Soundausgabe verbessert. Wenn Sie auf der Suche nach einem Musikstück sind, ist es manchmal sehr hilfreich, wenn die ersten paar Takte eines Liedes angespielt werden. Auch dies ist mit der neuen “Intro-Funktion” möglich. Zuletzt sind noch neue Übergangseffekte im Dia-Show-Modus der Foto-Wiedergabe hinzugefügt worden.

Desktop-Uhren (Teil 3)

13. April 2008 Kommentare ausgeschaltet

Zum Abschluss der Woche stelle ich Ihnen nun die letzten beiden Desktop-Uhren der kleinen Serie vor. Die ersten beiden Teile finden Sie hier und hier.

StarDate 1.3

stardate "StarDate" ist wirklich eine minimalistische Uhr. So zeigt sie nur eine Digitaluhr an; optional kann man nur noch das Datum und die Kalenderwoche einblenden. Auch eine Laufschriftanzeige ist möglich, aber außer einer Spielerei kann ich darin keinen Sinn erkennen.

Durchaus mehr Sinn hat die Stoppuhr. Sie lässt sich mit einem Klick mit der linken Maustaste auf die Uhrzeit starten, mit einem weiteren Klick lässt sie sich wieder anhalten und mit einem Rechts-Klick kehrt man wieder zur normalen Anzeige zurück.

Die Einstellungen sind etwas versteckt unter der Registerkarte "Uhr" im Menü unter Alarmeinstellungen zu finden. Hier kann man Anzeigeoptionen, Farben, Schriftart und die Transparenz der Uhr einstellen.

Auch "StarDate" bringt eine Alarmfunktion mit, die zahlreiche Funktionen enthält. Man kann sich entweder zu einer bestimmten Uhrzeit oder zu einem bestimmten Datum (etwa am 13. Tag eines Monats) erinnern lassen. Man kann den Alarm zusätzlich zum Text auch mit Bild und Ton verdeutlichen oder auch Programme starten. Die Anzahl der gespeicherten Alarme ist nicht begrenzt.

"StarDate" ist Freeware, was bedeutet, dass das Programm kostenlos benutzt werden kann.

Uhr32 1.0

uhr32 Mindestens genauso minimalistisch ist "Uhr32". Diese Desktop-Uhr beschränkt sich auf eine Analoguhr, die es aber erlaubt, Datum, Digitalzeit und einen eigenen Text anzuzeigen. Eine Installation der Dateien ist nicht nötig, die Programmdateien müssen einfach an einen beliebigen Platz auf der Festplatte entpackt werden.

Den Hintergrund der Uhr kann man entweder aus den zahlreich mitgelieferten Bildern auswählen. Oder man kreiert seinen eigenen Hintergrund (dabei ist der Dateiname zu beachten, der sich nach dem Schema "Ziffernblatt_Name.bmp" aufbauen muss).

uhr32-weckerEs lässt sich über das Kontext-Menü auch ein kleiner Kalender aufrufen und auch eine Weckfunktion wurde integriert. Im Vergleich zu den anderen Desktop-Uhren ist sie allerdings nur wenig ausgeprägt, man kann nur eine Uhrzeit einstellen und sich mit einem Sound (der als *.wav-Datei vorliegen muss) akustisch wecken bzw. erinnern lassen.

Zusätzlich wurden auch zwei – zwar sinnfreie, aber trotzdem (oder gerade deshalb?) – witzige Features implementiert. Zum einen lässt sich in regelmäßigen Abständen das Ziffernblatt (also das Design der Analoguhr) wechseln und zum anderen kann man die Uhr auf dem Bildschirm umher wandern lassen. Beim konzentrierten Arbeiten ist beides aber eher hinderlich.

"Uhr32" ist ebenfalls Freeware und somit kostenlos verwendbar.

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Verkaufen Sie USB-Sticks bei eBay? Dann aber bitte sicher!

12. April 2008 Kommentare ausgeschaltet

Wir haben in den vergangenen Wochen mehrere gebrauchte USB-Sticks, Sony MemorySticks, CompactFlash Karten und Festplatten beim Online-Auktionhaus eBay ersteigert um zu sehen, wie verantwortungsvoll Anwender mit ihren Daten umgehen.

Leider müssen wir feststellen, dass es sehr viele Anwender gibt die sich gar keine Gedanken über das Funktionieren einer Festplatte und anderen Datenträgern und ihre privaten Daten machen.
Für wenige Euro werden USB-Sticks oder die Speicherkarte aus der Digitalkamera verkauft. Die alten Daten werden entweder einfach nur gelöscht oder die Speicherkarte mit dem Formatierbefehl der Kamera neu formatiert.

Doch reicht das aus um einen Datenträger an eine fremde Person zu verkaufen?

Nein!

Mit einfachsten Mitteln konnten Bilder, Audiodateien, Software, Videos, PDF-Kontoauszüge und andere Daten wieder hergestellt werden. Eine Festplatte war sogar im Originalzustand inklusive Betriebssystem und hätte von uns direkt gebootet werden können.

Insgesamt haben wir 22 unterschiedliche Datenträger getestet. Auf 7 dieser Datenträger haben wir Daten wiederherstellen können.

Tools zur Wiederherstellung von Dateien haben zwar vornehmlich den Zweck versehentlich gelöschte Dateien, formatierte Datenträger oder beschädigte Daten wiederherzustellen, lassen sich aber eben auch für Datenträger einsetzen die man gebraucht gekauft hat um Daten des Vorbesitzers auszuspähen.
Je nach Aufwand und Gedankenlosigkeit lassen sich auf diese Weise nicht nur private Bilder, Dokumente und Daten sondern im schlimmsten Falle und wie in unserem Test passiert, auch gespeicherte Passwörter usw. entdecken.

Man kann also gar nicht oft genug darauf hinweisen, dass Datenträger deren Inhalte nur mit den Boardmitteln der Betriebssysteme oder Digitalkameras gelöscht wurden nicht weitergegeben werden sollten.

Zunächst widmen wir uns der Wiederherstellung von Dateien. Hierzu haben wir das Tool DiskInternals Uneraser verwendet. Beim aktuell sehr niedrigen Dollar-Kurs kostet die Software beim Onlinehändler Plimus knapp 30 Euro. Nach erfolgter Bestellung erhalten Sie die in wenigen Minuten eine Serien-Nummer und können die Software vollständig nutzen.

Disk Internals Uneraser ist zwar nur mit englischsprachiger Benutzeroberfläche erhältlich, aber trotzdem recht einfach und intuitiv zu bedienen.
Nach dem Start werden Ihnen Standardverzeichnisse von Windows, die Festplatten sowie eventuelle Wechseldatenträger angezeigt. Mit einem Doppelklick auf einen Eintrag starten Sie die Erkennung der Wiederherstellung für den entsprechenden Datenträger. Dieser Scanvorgang dauert z.B. bei einem USB-Stick mit 2 GB weniger ca. 2 Minuten.

Anschließend sehen Sie eine Liste mit Dateien und Ordnern in denen Dateien gefunden werden. Unten links wird Ihnen eine Prognose über die mögliche Wiederherstellung der Daten, oder bei Bildern sogar gleich eine Vorschau angezeigt. Mit einem Doppelklick auf eine Datei oder bei mehreren markierten Ordnern und Dateien per rechter Maustaste wird die Wiederherstellung gestartet. Dabei kann DiskInternals Uneraser die Dateien wahlweise auf eine CD/DVD oder auf einem Verzeichnis Ihrer Festplatte sichern.

Die Bilder haben wir beim Scannen der von uns erworbenen USB-Sticks angefertigt. Sie sehen, dass wir sogar eine Datei mit Passwörtern hätten wiederherstellen können.

So weit zur einfachen Wiederherstellung von Dateien, aber wie lässt sich eine solche Wiederherstellung von Daten auf Datenträgern verhindern?

Die Lösung ist sehr einfach, aber um es vorweg zu nehmen Sie benötigen spezielle zusätzliche Software zum sicheren Löschen von Dateien, und der Löschvorgang dauert ein wenig länger als der übliche Löschvorgang.
Passende Tools wie das von uns im Test verwendete abylon Shredder erledigen diese Aufgabe aber auch bequem im Hintergrund und gerade bei eher kleinen Datenträger-Größen wie USB-Sticks oder anderen Speicherkarten von Digitalkameras usw. auch recht schnell.

Wenn Sie Dateien mit Windows oder den Löschfunktionen Ihres Handys oder Ihrer Digitalkamera löschen, wird nicht die eigentliche Datei gelöscht, sondern es wird lediglich der Eintrag über die Datei in der FAT gelöscht. Damit ist die Datei für die meisten Programme nicht mehr sichtbar und der Speicher auf dem Datenträger wird wieder für die Speicherung von Dateien freigegeben.

Spezielle Tools zur Rettung von gelöschten Dateien können wie Sie im ersten Teil dieses Tests gelesen haben aber weiterhin auf diese Dateien zugreifen.

Darum überschreiben spezielle Löschprogramme diese Bereiche auf dem Datenträger auch mehrmals mit leeren und/oder nutzlosen Daten um die Dateifragmente vollständig zu zerstören. Die Grundfunktionen der Software unterschiedlicher Hersteller sind dabei auch weitestgehend identisch. Die meisten bieten unterschiedlich starke Löschfunktionen für unterschiedlich sensible Daten an.

Um Ihnen diesen Vorgang etwas näher zu erläutern, verwenden wir die abylon Shredder. Nach der Installation des Tools finden Sie unter anderem im Kontextmenüs des Windows Explorers drei neue Einträge. Markieren Sie eine Datei oder einen Ordner und wählen Sie den Eintrag abylon Shredder aus.

Im Dialogfenster legen Sie die Löschmethode fest. Bei der einfachsten Variante werden die Dateien nur 1 mal und bei der sichersten Variante 35 mal überschrieben. Hierbei handelt es sich um die nach ihrem Erfinder Peter Gutman benannte Gutman-Methode.

Haben Sie sich für richtige Löschmethode entschieden, klicken Sie nur noch auf die Schaltfläche Datei(en) vernichten um den Prozess zu starten. Sie können sich nun einfach anderen Aufgaben widmen, eine kleine Pause einlegen oder im Internet surfen. Im Hintergrund werden die zu löschenden Dateien sicher gelöscht.

Eine andere Methode, und diese hätten besser auch alle Verkäufer bei eBay einsetzen sollen bevor sie ihre Datenträger verkaufen, ist die Funktion Laufwerk Shreddern.
Achtung! Dieser Vorgang kann nicht rückgängig gemacht werden. Das ist ja der Sinn der Software. Auch hier können Sie wieder die Löschmethode festlegen. Wenn Sie den Datenträger verkaufen wollen und sich zuvor irgendwann einmal persönliche Daten darauf befunden haben, wählen Sie die Gutman-Methode.

Bevor die Software ihre Arbeit aufnimmt werden Sie noch einmal darauf hingewiesen, dass dieser Vorgang endgültig ist und Sie müssen das Shreddern des Datenträgers mit einem selbst eingetippten Ja bestätigen.

Für größere Datenträger wie Festplatten, haben Sie nun die Option den Computer nach dem vollständigen vernichten der Daten automatisch herunter zu fahren. Sie können aber selbstverständlich auch weiter mit Ihrem Computer arbeiten, sofern Sie nicht die Betriebssystem-Partition shreddern.

Wir haben uns, wie Sie auf den Bildern sehen können, einen der USB-Sticks vorgenommen.

Wenn Sie Ihren alten Computer inklusive installiertem Betriebssystem verkaufen wollen, wäre es natürlich grundsätzlich empfehlenswert das Laufwerk zuvor vollständig zu Shreddern da auch im Betriebssystem und anderen Anwendungen private Daten gespeichert werden. Hierzu bietet abylon Shredder noch weitere Funktionen an. So können Sie beispielsweise automatisch gespeicherte Internetspuren und tempoäre Dateien sicher löschen. Außerdem können Sie den freien Festplattenplatz bearbeiten um auch hier die Wiederherstellung von Dateien zu verhindern.

Eine neue Funktion von abylon Shredder ist die Hintergrundbereinigung. Hier können Sie Einstellungen für eine automatisch im Hintergrund laufende Reinigung festlegen.

Mit der Funktion Laufwerke scannen zeigt Ihnen das Tool übrigens auch noch an, ob es selbst noch wiederherstellbare Dateien findet.

Fazit:
Es ist erstaunlich wie einfach die Wiederherstellung von Daten ist, sollte man diese einmal versehentlich gelöscht haben. Aber es ist auch erschütternd wie fahrlässig Anwender mit ihren Daten umgehen.

Es werden von den Softwareherstellern zum Teil Tools angeboten die sich nur auf die Wiederherstellung von Dateien einzelner Medien wie z.B. Compact Flash-Karten, oder SD-Karten anbieten oder ihre Funktionen auf einzelne Dateitypen wie Bildern oder Audiodateien beschränken.
Im Prinzip besteht bei diesen Anwendungen kein Unterschied zu Programmen die diese Einschränkungen nicht haben. Letztere sind unserer Ansicht vorzuziehen da sie flexibler eingesetzt werden können.

Selbstverständlich haben wir inzwischen alle Daten, von allen Datenträgern vollständig gelöscht und können diese ruhigen Gewissens weiter verteilen.

Desktop-Uhren (Teil 2)

10. April 2008 1 Kommentar

Heute kommt der zweite Teil über die Desktop-Uhren. Den ersten Teil finden Sie hier.

Chronos Clock 3.05

chronos-clock

Auf den ersten Blick scheint die "Chronos Clock" nach der Installation nicht sehr ansprechend. Nur eine kleine Digitalanzeige in Arial und der Hintergrund ist in Türkis gehalten. Beschäftigt man sich aber ein bisschen mit den Einstellungen der Desktop-Uhr, stellt man fest, dass es noch weitere Darstellungsmöglichkeiten in Form von Analoguhren gibt.

So lässt sich eine Bahnhofsuhr, eine Uhr mit arabischen Ziffern und eine Uhr mit römischen Ziffern auswählen. Diese lassen sich auch in drei verschiedenen Größen auswählen und sehen selbst verkleinert noch gut aus. Zusätzlich kann man die Hintergrundfarbe auswählen (leider nicht transparent) und die Anzeige unter der Analoguhr. Über ein Menü in den Einstellungen kann man individuell bestimmen, ob Uhrzeit, Datum und die aktuelle Zeitzone angezeigt werden sollen.

Mit Hilfe der in Windows eingebauten Sprachausgabe lässt sich auch die Zeit ansagen, was allerdings aufgrund der mangelhaften Qualität der Stimme von "Microsoft Sam" ein bisschen hakt. Wie auch einige der anderen Desktop-Uhren erlaubt es "Chronos Clock" die Uhrzeit mit einem Zeitserver abzugleichen. Dies geht zwar auch mit Windows-Bordmitteln, doch hier hat man eine wesentlich größere Auswahl an verfügbaren Servern.

Bisher kommt die "Chronos Clock" meinen Erwartungen an eine Desktop-Uhr am nächsten. Der Funktionsumfang ist nicht zu übertrieben, aber auch nicht zu wenig. Eine Alarmfunktion ist übrigens auch vorhanden. Man hat dreißig Tage Zeit um sich mit der Software vertraut zu machen. Danach werden 25 US-$ für den Erwerb der Vollversion fällig.

Premium Clock 2.49

premium-clock

Die "Premium Clock" ist eher eine Uhr für verspielte Zeitgenossen. Sie bringt nicht nur einen Skin für die Uhr, sondern auch gleich noch einen – mehr oder weniger -passenden Desktophintergrund mit. Während der Installation werden fünf Design-Pakete auf der Festplatte installiert, weitere lassen sich nachträglich über das Programm aus dem Internet herunterladen. Kann man sich aufgrund der großen Auswahl nich für eine Stilrichtung entscheiden, erlaubt es "Premium Clock" in regelmäßigen Abständen automatisch zum nächsten Design zu wechseln – das bräuchte man auch für die Armbanduhr. ;-)

Optional kann man auch die normale Windows-Uhr ersetzen und durch eine mehr konfigurierbare Version ersetzen. Die Anzeige lässt sich für verschiedene Länder anpassen und auch die, zugegebener Weise, etwas grellen Farben lassen sich glücklicherweise verändern.

Wie schon die anderen vorgestellten Desktop-Uhren kann auch die "Premium Clock" mit der Alarm-Funktion zu festgelegten Zeitpunkten Programme oder verschiedene System-Operationen ausführen (z.B. auch das CD-Laufwerk öffnen und schließen) und natürlich an Termine erinnern. Ebenfalls bietet sie an, die Systemzeit mit einer Reihe von Servern zu synchronisieren. Auch ein Kalender ist mit an Board, der allerdings nur zum Ansehen und nicht als Terminkalender gemacht wurde.

Über das Kontext-Menü des Icons in der Systray hat man nicht nur Zugriff auf die Einstellungen von "Premium Clock", sondern unter anderem auch auf die Einstellungen von Startleiste und Uhrzeit. Durch den blauen Balken am linken Rand des Kontext-Menüs ist es etwas schwer auf die Untermenüs zu gelangen, die aufgrund des Platzmangels nach rechts ebenfalls an der linken Seite angedockt werden. Hier muss man sich mit der Maus ein wenig "beeilen", damit sich die Untermenüs nicht wieder schließen, bevor man sie erreicht hat.

Wie schon oben erwähnt ist die "Premium Clock" ein umfangreiches Programm. Die Vollversion ist für knapp 25 US-$ erhältlich.

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Adobe Media Player 1.0

10. April 2008 Kommentare ausgeschaltet

Adobe hat den Media Player 1.0 für Windows und Mac veröffentlicht. Mit der auf Adobe Integrated Runtime basierenden Software können Webvideos und Webcasts abonniert und in einem Flashplayer auch auf dem Desktop wiedergegeben werden. Zu den ersten Partnern gehören CBS, MTV Networks und die Universal Music Group die an den Einnahmen der Werbung in den Videos beteiligt werden sollen. In Zukunft sollen auch kostenpflichtige Videos angeboten werden.

Sie benötigen zusätzlich die aktuellste Version des Flash-Players.


Download Adobe Media Player 1.0

Adobe Media Player 1.0 Download

Desktop-Uhren (Teil 1)

8. April 2008 Kommentare ausgeschaltet

Die Standard-Uhr von Windows in der Startleiste macht optisch nicht viel her, viele wünschen sich deshalb eine Abwechslung. Manch einer lässt aber auch die Startleiste automatisch ausblenden, um mehr Platz auf dem Bildschirm für die Anwendungen zu haben. Damit verschwindet jedoch leider gleichzeitig die Uhr aus dem Blickfeld. Um trotzdem immer einen Blick auf die aktuelle Zeit werfen zu können, gibt es verschiedene Programme, die eine zusätzliche Uhr auf dem Bildschirm einblenden. Ein paar Vertreter dieser Software-Kategorie möchte ich in dieser Woche vorstellen.

Attache Transparent Clock 1.7

attache-transparent-clockAls erstes möchte ich die "Attache Transparent Clock" vorstellen. Sie bietet viele Möglichkeiten um ihr Aussehen zu verändern. Man kann zwischen verschiedenen Designs der Analoguhr und der Digitalzeitanzeige, die unter der Analoguhr angezeigt wird, auswählen. Dazu kann man auch verschiedene Profile festlegen, die zum Beispiel zu einer festgelegten Zeit wechseln. Einen wirklich Sinn dafür habe ich aber nicht feststellen können.

Bei der Installation werden außer der Desktopuhr auch ein paar weitere Features installiert. Mit dem Wecker kann man sich nicht nur an Termine erinnern lassen, sondern auch Programme starten oder den Computer herunterfahren. Fährt man mit dem Mauszeiger über das Symbol in der System Tray, blendet ein kleiner Kalender ein, der auch das aktuelle Sternzeichen und die Mondphase anzeigt. Ebenso gehört auch ein Bildschirmschoner zum Umfang. Er lässt sich über die Windows-Einstellungen für Bildschirmschoner konfigurieren und zeigt ebenfalls eine Uhr an. Jedoch sind die Motive wohl eher für Fantasy-Fans geeignet.

Es gibt allerdings auch zwei Schwachpunkte der "Attache Transparent Clock": Zum einen werden die Grafiken nur sehr undeutlich dargestellt, da sie in der verkleinerten Ansicht (die volle Größe beansprucht nahezu den gesamten Bildschirm) nicht perfekt gerendert werden. Der andere negative Aspekt sind die teilweise schlechten Übersetzungen. Wenn man beispielsweise eine neue Erinnerung einrichten möchte, lautet der zugehörige Menübefehl "Den neuen Wecker zu schaffen". Oder um die Sounds auszuschalten, soll man "Alle Schalle ausschlten" (kein Tippfehler von mir).

Wenn man einfach eine Uhr auf den Desktop einblenden möchte, ist die "Attache Transparent Clock" sicherlich nicht schlecht. Dafür allerdings 19 US-$ für die Vollversion zu bezahlen, ist angesichts der oben genannten Fehler aber etwas hoch gegriffen.

Chameleon Clock 5

chameleon-clock Eine weitere Uhr ist "Chameleon Clock". Im Gegensatz zur "Attache Transparent Clock" zeigt sie nur eine Digitaluhr an. Aber auch hier kann man aus vielen verschiedenen Skins sein Lieblingsdesign wählen. Mit ein bisschen grafischem Geschick kann man allerdings auch sein eigenes Design entwerfen und so die Uhr ganz nach seinen Vorstellungen personalisieren. Die Uhr muss jedoch nicht zwangsläufig irgendwo auf dem Bildschirm angezeigt werden, sondern kann auch die Windows-Uhr ersetzen.

Leider ist es nicht möglich die Größe der Uhr aus dem Menü heraus zu konfigurieren. Man kann dies nur durch größere selbst-geschaffene Designs umgehen. Möchte man aber einen der vorkonfigurierten Skins vergrößern ist dies für den Grafik-Laien nur schwer möglich.

Auch hier wird ein Wecker mitgeliefert. Mit ihm wird man standardmäßig zu jeder vollen Stunde an den Stundenwechsel erinnert. Außerdem kann man eine analoge Uhr als Wallpaper festlegen, die ebenfalls über Uhrzeit, Datum, Sternzeichen und Mondphasen informiert. Allein für diesen wirklich gut gemachten Hintergrund lohnt es sich, die knapp 30 US-$ Registrationsgebühr zu investieren.

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Live CD vom OLPC Betriebssystem XO

7. April 2008 Kommentare ausgeschaltet

Die OLPC-Community hat eine Live-CD vom Betriebssystems des 100-Dollar-Laptops XO erstellt. Die XO-Live-CD läuft mit kleinen Anpassungen auf Maschinen der ersten Generation von Intels Bildungsrechner Classmate, sowie auch auf dem kommerziellen Gegenstück eeepc. Hierzu benötigen Sie entweder ein externes CD/DVD-Laufwerk, oder erstellen einen bootfähigen USB-Stick von der Software.

Der XO der gemeinnützigen Initiative One Laptop per Child bietet für seine Benutzer eine auf Fedora-Linux aufgesetzte Oberfläche namens Sugar. Diese ist seit kurzem nicht nur auf dem XO nutzbar.
Weil der deutsche Ingenieur Wolfgang Rohrmoser keine Aussicht auf einen eigenen XO für die Mitarbeit an der XO-Community hatte, hat er eine Live-CD mit Sugar erstellt, die nun fast auf jedem PC einsetzbar ist – auch auf dem XO-Konkurrenten Classmate von Intel, der sich zu Testzwecken gerade in den Redaktionsräumen von futurezone.ORF.at befindet.
Zusammen mit Aaron Kaplan von OLPC Austria hat sich ORF.at angesehen, wie sich Sugar auf dem Classmate verhält – bis auf Abstriche bei der Nutzung durch die deutlich geringere Auflösung des Classmate im Vergleich zum XO konnte Sugar auch auf dem Classmate überzeugen.

Gefunden via futurezone.orf.at

Windows Sysinternals

6. April 2008 1 Kommentar

Die Sysinternals-Website wurde 1996 von Mark Russinovich und Bryce Cogswell erstellt, um Utilitys für Windows und technische Informationen zu hosten. Microsoft erwarb Sysinternals im Juli 2006. Auf der Webseite finden IT-Experten, Entwickler und Anwender verschiedene Tools zur Verwaltung, Problembehebung und Diagnose von Windows-Systemen und Windows-Anwendungen.

Für Fragen zu den Anwendungen hat Microsoft ein eigenes Forum eingerichtet in dem Sie Fragen zu den Tools mit anderen Anwendern und den Moderatoren austauschen, bzw. Antworten darauf finden können.

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WLan Watcher

3. April 2008 Kommentare ausgeschaltet

Arbeitet man im Büro mit mehreren Leuten in einem Netzwerk, möchte man manchmal sehen, ob jemand an seinem Computer und demnach an seinem Arbeitsplatz sitzt, um ihn anrufen zu können. Mit WLan Watcher lassen sich die im Netzwerk angemeldeten Computer anzeigen. Anders, als der Name vermuten lässt, funktioniert das sowohl über WLAN als auch über das kabelgebundene LAN.

Nach dem Programmstart sucht der WLan Watcher ständig nach neuen Computern im Netzwerk. Wird ein neuer Teilnehmer gefunden, blendet das Programm für ein paar Sekunden eine Windows-Sprechblase ein, in der man darüber informiert wird. Bei vielen Computern im Netzwerk kann dies auch schon mal ziemlich nervig sein, weshalb man diese Funktion auch ausschalten kann.

Screenshot Der WLan Watcher ist aber nicht nur für den Bürogebrauch konzipiert, denn auch ungebetene Teilnehmer im Netzwerk lassen sich damit aufspüren. Damit man nicht durcheinander kommt, lassen sich Computer auch als "befreundet" kennzeichnen. So kann man im Verlauf ganz einfach an den grünen Einträgen erkennen, dass sich bekannte Clients im Netzwerk befanden bzw. an den roten Einträgen, dass die Clients unbekannt sind und eventuell sogar unrechtmäßigen Zutritt zum Netz haben. Ist letzteres der Fall, sollte man sich unbedingt genauer mit den Verschlüsselungsmaßnahmen seines Funknetzes auseinandersetzen und gegebenenfalls die Verschlüsselung erhöhen.

Es empfiehlt sich also das Programm auf einem ständig eingeschalteten Computer zu installieren und dann von Zeit zu Zeit durch den Verlauf zu scrollen um eventuellen Missbrauch aufzudecken. Im normalen PC-Gebrauch stört es kaum, da es sich zu einem kleinen Icon neben der Systemuhr in der Startleise minimieren lässt.

WLan Watcher ist Shareware und kann 15 Tage kostenlos verwendet werden. Danach muss es für 14,95 Euro beim Hersteller registriert werden.

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24 öffentlich rechtliche Sender via Internet-TV verfügbar

1. April 2008 1 Kommentar

Nachdem wir heute schon über radio.de und die Möglichkeit mehr als tausend recherchierte Webradios via Webbrowser hören zu können berichtet haben, dürfen wir auch gleich das Fernsehprogramm der öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF nachschieben.

Hierzu ist allerdings die Installation des Zattoo Players auf Ihrem Computer erforderlich. Die Software ist für alle gängigen Betriebssysteme, nach einer kostenlosen Anmeldung verfügbar.

Laut eigenen Angaben hat Zattoo bereits 280.000 registrierte Anwender und bietet insgesamt 46 verschiedene Sender.

iPhone wird mit dem ebf.connector ibusiness-tauglich

1. April 2008 Kommentare ausgeschaltet

IT Experten bemängelten beim iPhone die fehlenden Schnittstellen zu komplexen Unternehmens IT-Anwendungen. ebf schließt diese Lücke mit der Weiterentwicklung seines ebf.connectors für das iPhone und macht das Kultobjekt jetzt richtig business-tauglich.

Das international ausgezeichnete IT-Beratungsunternehmen schafft mit dem ebf.connector for iPhone eine Vielzahl von Verlinkungsmöglichkeiten in unternehmens-übergreifende Workflows. Markus Adolph, Geschäftsführer bei ebf, sagt: „Mit dem ebf.connector for iPhone ist jetzt der mobile Zugang zu Daten aus nahezu beliebigen Datenquellen auch über das iPhone sicher möglich.”

Als Softwarehersteller und System-Integrations-Partner sieht ebf den Erfolgsfaktor mobiler Business-Lösungen bei der flexiblen Handhabung verschiedenster Datenquellen. Und genau dort, so Markus Adolph, liegt der Nutzen der Weiterentwicklung des ebf.connectors: „Schnittstellen zu Workflows wie IBM Lotus Notes, SAP.CRM, Siebel oder Warenwirtschaftssysteme wie Microsoft Dynamics NAV sind jetzt realisierbar. Damit kann echte Mobile Business Integration, wie sie beispielsweise der ebf.connector ermöglicht, jetzt auch mit dem iPhone umgesetzt werden.”
ebf.connector for iPhone soll ab Ende 2008 erhältlich sein. Anwendungsvoraussetzungen sind ein Apple iPhone, ebf.connector Server basierend auf einem J2EE Applikationsserver zum Beispiel Windows 2003 bzw. Linux.

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Heute neu auf Download-Tipp.de

31. März 2008 Kommentare ausgeschaltet

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Parallels weiter auf Einkaufstour

28. März 2008 Kommentare ausgeschaltet

Parallels hat den Kauf von ModernGigabyte LLC mit Hauptsitz in Louisville, Kentucky/USA, bekannt gegeben. ModernGigabyte ist Hersteller von Automatisierungslösungen für Webhosting wie die Abrechnungssoftware ModernBill, die in das Parallels Produktsortiment aufgenommen werden.Durch die Übernahme erhält Parallels ein Abrechnungssystem für kleine und mittelgroße Service Provider und Hosting-Wiederverkäufer, die dedizierte Server mit vorinstallierter Software anbieten. ModernBill kann zusammen mit Parallels Plesk Control Panel und 15 weiteren Control Panel-Lösungen genutzt werden, mit deren Hilfe Service Provider die Verwaltung ihrer Server vereinfachen und automatisieren können. Rund 15.000 Reseller von Hostingdiensten mit über zwei Millionen Endkunden setzen die Softwarelösungen von ModernGigabyte ein.

Service Provider sollen durch diese Übernahme einen Wettbewerbsvorteil erlangen, da sie ihren Resellern künftig Komplettlösungen für Administration und Abrechnung aus einer Hand anbieten können, erklärt Serguei Beloussov, CEO von Parallels.

ModernBill wird umbenannt in Parallels Plesk Billing and als Teil der Plesk Produktlinie gemeinsam mit Parallels Plesk Control Panel, Parallels Plesk Expand, Parallels Plesk Plus und Parallels Plesk Sitebuilder vertrieben. Parallels wird ModernBill weiterentwickeln und ebenso Support anbieten wie für die übrigen Softwarelösungen von ModernGigabyte wie ModernAuthorize, SSL Factory, ModernDNS und FraudGuardian. Weitergehende Informationen zu den einzelnen Produkten erhalten Kunden unter:

www.parallels.com/modernbill

CleanDesktop 3: Mac-Startleiste für Windows

26. März 2008 Kommentare ausgeschaltet

Viele kennen die Startleiste (“Dock”) vom Mac, in der man die wichtigsten Programme zum schnellen Benutzen unterbringen kann. CleanDesktop 3 übernimmt diese Funktion für Windows. So kann man Programme von überall ganz einfach aufrufen.

Die Installation von CleanDesktop 3 verläuft sehr simpel. Zwei Mal auf “Weiter”, ein Mal auf “Installieren” und ein Mal auf “Beenden” klicken, schon ist das nur knapp 100 Kilobyte große Programm installiert. Es empfiehlt sich jedoch, bei der Installation anzugeben, dass eine Verknüpfung auf dem Desktop angelegt werden soll, denn es wird nicht mal im Startmenü hinterlegt.

CleanDesktop 3

Nach dem Start legt sich CleanDesktop 3 an den linken Bildschirmrand. Wenn man mit der Maus darüber fährt, blendet es ein und zeigt eine Beispiel-Verknüpfung an. Mit einem Rechtsklick auf das Symbol kommt man in das Menü von CleanDesktop. Hier kann man beispielsweise auswählen, ob die Leiste immer eingeblendet wird (“Position halten”), was ich persönlich aber recht unpraktisch finde, da ein relativ großer Teil des Bildschirms verdeckt wird. Mit dem Punkt “Bearbeiten” kann man die Informationen zu den angelegten Programmen bearbeiten. Im Moment ist das für uns noch uninteressant, da wir ja bisher keine weiteren Programme eingefügt haben. Man kann höchstens die Beispiel-Verknüpfung mit einem Klick auf das rote X löschen. Später kann man über die Pfeile die Reihenfolge der einzelnen Verknüpfungen sowie deren hinterlegte Informationen verändern.

Im aufklappende Untermenü bei “Ausrichtung” kann man auswählen, an welcher Position die Startleiste auf dem Bildschirm angedockt sein soll. Dabei lässt sich oben, unten, links oder rechts auswählen. Man kann auch die Größe der Programm-Symbole (“Icons”) festlegen. Entweder über die drei vorgegebenen Größen oder auch selbst-definiert (von 16×16 bis 64×64). Man sollte aber beachten, dass die meisten Icons nur bis 32×32 Pixel vorgesehen sind und größer nur noch unscharf dargestellt werden.

Zum Schluss kann man unter “Einstellungen” noch festlegen, ob CleanDesktop beim Systemstart automatisch mitgeladen werden soll und welche Farbe der Rahmen um die Icons haben soll. Hier kann man entweder zwischen einem transparenten Hintergrund wählen (nur zu empfehlen, wenn die Leiste immer eingeblendet ist, da man sie sonst nicht wiederfindet :) ), einem farbigen Hintergrund (standardmäßig eingestellt) oder einer weißen Umrandung (“Hintergrund einbeziehen”). Über das Menü lässt sich CleanDesktop auch wieder schließen.

Nun bleibt noch die Frage offen, wie man neue Programme in die Schnellstartleiste einfügen kann. Das funktioniert per “Drag and Drop”, d.h. man klickt die Programme oder eine Verknüpfung auf ein Programm an und zieht sie mit gedrückter Maustaste in die Startleiste hinein und lässt dann die Maustaste wieder los. Hier kann man zum Beispiel auf die Einträge des Startmenüs zurückgreifen, allerdings empfiehlt es sich dann, während des Vorgangs die CleanDesktop-Leiste an den rechten Bildschirmrand zu verlegen, damit sich Startmenü und Schnellstartleiste nicht gegenseitig verdecken. Hat man eine Verknüpfung hineingezogen, öffnet sich ein Fenster mit dem Titel “Neuer Eintrag”. Darin lässt sich ein Name für die Verknüpfung vergeben (was jedoch nicht wirklich notwendig ist, da man sowieso nur das Symbol sieht). Wichtiger ist aber, ein Icon aus der Liste darunter auszuwählen. Einfach das gewünschte Symbol anklicken und danach mit “Übernehmen” bestätigen, schon ist eine neue Verknüpfung in der Schnellstartleiste zu sehen.

Abschließend lässt sich sagen, dass CleanDesktop 3 ein recht nützliches Programm ist. Man kann eine ähnliche Leiste zwar auch mit Windows-Bordmitteln bewerkstelligen, aber so sieht es natürlich viel hübscher aus und man hat viel mehr Einstellungsmöglichkeiten.

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Frohe Ostern, Eastereggs finden

24. März 2008 Kommentare ausgeschaltet

Ostereier finden Sie mit etwas Glück nicht nur in der Wohnung oder im Garten, sondern auch in vielen Software-Anwendungen und auch auf Webseiten. Da die Idee geheime Gimmicks in Software zu verstecken von amerikanischen Entwicklern erfunden wurde, heißen diese kleinen Überraschungen auch Eastereggs.

Easteregg No. 1 Suchen Sie bei Google beispielsweise nach elgoog und benutzen die Auf gut Glück! Schaltfläche, finden Sie goggle als spiegelverkehrte Website.

Easteregg No. 2 Tragen Sie in die Adresszeile von Firefox about:mozilla oder chrome://browser/content/browser.xul ein, werden Sie mit zwei Eastereggs überrascht.

Easteregg No. 3 Wenn Sie Mac OS benutzen, können Sie mit den Tasten control+alt+apple+8 das Verhalten des Bildschirms ein wenig ändern.

Easteregg No. 4 In der Software 10-Sekunden-Haushaltsbuch finden Sie in der Symbol-Leiste ganz rechts ein weiteres, unsichtbares Symbol mit einem Easteregg zum Thema Lottospielen.

Easteregg No. 5 Wählen Sie in Winamp 5.5 das neue Skin Bento aus, klicken Sie in den Optionen auf Moderne Skins und dann auf aktuelles Skin. Es erscheint ein Infofenster. In diesem führen Sie einen Doppelklick aus um das bekannte Snake-Spiel zu starten.

Easteregg No. 6 Auch der Web.de Smartsurfer hat ein kleines Easteregg der Programmierer versteckt. Führen Sie bei gedrückter ALT-STRG Taste einen Doppelklick auf das Smartsurfer Symbol aus.

Easteregg No. 7 Erstellen Sie mit dem notepad von Windows XP eine neue Datei mit dem Namen text.txt und schreiben Sie folgenden Text: “this app can break“. Speichern Sie die Datei und rufen Sie die Datei anschließend mit dem Explorer per Doppelklick auf. Der Text ist verschwunden.

Easteregg No. 8 In Open Office Calc erstellen Sie eine neue Tabelle und tragen in das erste Feld =Game(“StarWars”) ein um ein kleines Spiel zu starten.

Easteregg No. 9 Starten Sie den Fontmanager Typograf Version 4.8 und führen Sie im Info-Dialog (Hilfe > Info) einen Doppelklick auf das Logo aus. Es wird daraufhin animiert.

Easteregg No. 10 Geben Sie in der Adresszeile des Internet Explorer 7 folgenden Text ein res://shdoclc.dll/wcee.htm ein und drücken Sie die Eingabetaste. Es erscheint eine schwarze Seite. Lassen Sie sich mit der rechten Maustaste den Quelltext der Seite anzeigen und suchen und löschen Sie folgenden Text:

if (DecodeStr(“gurjPRR”) != window.name)
return;

Speichern Sie die Datei unter dem Namen wcee_ie7.html und rufen Sie sie im Interne Explorer auf. Sie sehen jetzt eine Liste mit den Namen der Entwickler.

Haben Sie auch noch ein Easteregg?

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iTunes Update und Safari huckepack

22. März 2008 Kommentare ausgeschaltet

Wer in diesen Tagen eine Aktualisierung von Apples iTunes vornimmt, installiert dabei, wenn er nicht genau hinsieht auch noch automatisch Apples Webbrowser Safari mit. Der Browser von Apple, de Apple selbst als schnellsten Browser auf Windows-Systemen anpreist, hat auf Windows-Systemen so gut wie gar keine Bedeutung und kommt laut NetApplications ingesamt auf einen Marktanteil von 5,7%.

Darum ist grundsätzlich bei allen Installation von Software die Sie aus dem Internet heruntergeladen haben, davon abzuraten diese mit Klick > Klick > Klick zum Abschluss zu bringen. Zwar nerven manche Setups mit unzähligen Hinweisen und Aufforderungen zur Bestätigung, aber wer zu schnell klickt handelt sich schnell auch ungewollte Software ein.

Auch die Oldenburger Softwarefirma Ashampoo GmbH & Co. KG vertreibt mit ihrer Software via Download meist zwei bis drei zusätzliche Tools. Wir haben diese Praktiken gegenüber der Firma wiederholt kritisiert, wurden von einem Mitarbeiter diesbezüglich aber nur sehr abfällig behandelt, so dass wir uns bereits vor über einem Jahr dazu entschlossen habe, alle Anwendungen von Ashampoo aus unserem Archiv zu entfernen.

Man könnte viele Zeitschriften am Kiosk für meinungslos zu diesem Thema halten; werden doch in vielen Fällen die zeitlich oder funktionell eingeschränkten Tools als Vollversionen auf Heft-CD/DVD angepriesen. Damit verbundene Registrierungen die per Email erfolgen müssen, und die wir selbst bereits testweise vorgenommen haben sind mit anschliessenden Werbemails verbunden. Teilweise erhielten wir jeden 2. Tag eine Mail mit irgendwelchen Angeboten.

Leider machen solche Beispiele aber immer weiter Schule, und auch andere Hersteller springen auf diesen scheinbar klugen Marketing-Zug auf.

Das damit das Vertrauen der Anwender und möglichen Kaufinteressenten verletzt wird, sehen nicht nur wir, sondern auch Mozilla-Chef John Lilly so. Dieser kritisiert Apples Vorgehensweise in seinem Blog scharf.

Auf Download-Tipp.de testen wir jede einzelne Software bevor diese in unser Archiv aufgenommen wird um unerwünschte Zusatz-Installationen zu erkennen und zumindest in der Beschreibung darauf hinzuweisen wenn wir der Ansicht sind das die Software trotzdem in unserem Archiv gelistet sein sollte. In vielen Fällen nehmen wir Software die Huckepack weitere Anwendungen trägt jedoch gar nicht erst auf Download-Tipp.de auf.

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Internetradio für die Sony Playstation Portable PSP

19. März 2008 Kommentare ausgeschaltet

Sony stellt ein Firmware-Update für die Playstation Portable (PSP) zur Verfügung. Die aktuelle Version 3.93 bietet unter anderem Zugriff auf Internet-Radio-Stationen für den Internet-Radio-Player. Die PSP verwendet dazu einen Shoutcast-Empfänger und muss per WLAN mit dem Internet verbunden sein. Die Installation des Internet Radio-Players erfordert ebenfalls eine Onlineverbindung und einen Memorystick.

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Brockhaus multimedial 2008 für Handys und Smartphones

18. März 2008 Kommentare ausgeschaltet

Die Berliner Softwarefirma Envi.con KG und der Brockhaus-Verlag veröffentlichen mit dem “Brockhaus multimedial mobil 2008″ das erste mobile Multimedia-Lexikon für Handys und Smartphones zum Preis von 49,95 Euro.
Der Brockhaus, das wohl bekannteste deutschsprachige Lexikon, steht seit über 200 Jahren als Standardwerk in vielen Haushalten. Mittlerweile hat auch die mobile Version auch ihren Stammplatz auf Handys und Smartphones gefunden. Mobile Geräte werden immer leistungsfähiger. In diesem Frühjahr erscheint mit dem “Brockhaus multimedial mobil 2008″ erstmals ein Multimedia-Lexikon mit Videos, Animationen, Audios, Fotos und Illustrationen. Jederzeit und überall hat man schnell und leicht Zugriff auf gesicherte Informationen der Brockhaus-Redaktion. Mehr…

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