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Angesichts ständig steigender Gewinne beim ehemaligen Computer und jetzigen Unterhaltungskonzern Apple muss man sich die Frage stellen ob die Erde auch bald in Form eines Apfels daher kommen mag.

Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 20,34 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Gewinn von 4,31 Milliarden US-Dollar. Das sind rund 8 Milliarden mehr Umsatz und rund 1.8 Milliarden mehr als im Vorjahresquartal. Einen großen Anteil daran haben die Verkäufe des iPhone und des iPad deren Nachfrage beständig bleibt.

Einen Tag haben Sie noch Zeit um den Wurm Conficker von Ihrem Computer zu entfernen wenn Ihr Computer damit infiziert sein sollte.

Morgen am 1. April beginnt der bereits auf mehreren Millionen PCs verbreitete Conficker Wurm neue Daten aus dem Netz nachzuladen und sich in den Versions-Status C zu versetzen. Bisher weiss niemand was das bedeutet und welche Auswirkungen dieses auf infizierte Computer oder möglicherweise Server im Internet haben kann.

Einige Hersteller von Antiviren-Software bieten kostenlose Tools an mit denen Sie Ihren Computer scannen und den Conficker Wurm beseitigen können.

W32.Downadup Removal Tool von Symantec
F-Downadup von F-Secure
Downadup Removal Tool von Bitdefender
KidoKiller von Kaspersky

Nach der Prüfung und einer eventuellen Beseitigung des Conficker Wurms sollten Sie dann noch überprüfen ob Ihr Windows System gegen den Befall durch Conficker geschützt sind.

Das Sicherheitsupdate für den RPC-Dienst (MS08-067)

Dieser Patch schließt eine von Microsoft in Windows 2000, XP und Server 2003 als “kritisch” eingestufte Sicherheitslücke. Für Windows Vista und Server 2008 wird diese hingegen als “wichtig” beschrieben.
Einschleusen von Code

Die Stellungnahme von Microsoft: “Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit im Serverdienst. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein betroffenes System eine speziell gestaltete RPC-Anforderung erhält. Auf Systemen mit Microsoft Windows 2000, Windows XP und Windows Server 2003 kann ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit ohne Authentifizierung ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann bei der Gestaltung einer als Computerwurm verwendbaren Ausnutzung verwendet werden. Mithilfe empfohlener Vorgehensweisen für die Firewall und standardisierten Firewallkonfigurationen können Netzwerkressourcen vor Remoteangriffen von außerhalb des Unternehmens geschützt werden.”

Download des Sicherheitsupdate für den RPC-Dienst (MS08-067)

Wie der Blog 7 1/2 – Artefakte der Zukunft berichtet, konnte sich der US-Konzern IBM bisher trotz internationaler Krise gut behaupten.  Der Grund hiefür soll nicht zuletzt auch in der Anzahl der verwertbaren Patente des Konzerns sein.

Seit inzwischen 16 Jahren kann der Konzern nun schon den inoffiziellen Titel Patenweltmeister für sich beanspruchen. Alleine im letzten Jahr wurden IBM über 4.000 Patente erteilt. Damit erhielt IBM fast dreimal soviel Patente wie HP und mehr als Microsoft, HP, Oracle, Apple, EMC, Accenture und Google zusammen.
Parallel dazu wurden im letzten Jahr auch über 1.500 technische Neuerungen ohne Patentschutz veröffentlicht. Diese Zahl will IBM im kommenden Jahr verdoppeln um Innovationen zu fördern, die den Aufbau einer neuen Infrastruktur ermöglichen und die voraussichtlich auch zu neuen Standards führen werden.

Sicher haben Sie auch schon einmal eine SMS erhalten und wurden aufgefordert eine genannte Rufnummer anzurufen oder die SMS zu beantworten. Gelegentlich gibt es auch Anrufer die nur einmal klingeln und dann in der Liste verpasster Anrufer auftauchen.

Wer eine solche Nummer nicht kennt, oder keinen Kostenhinweis in der SMS oder einer automatischen telefonischen Nachricht erhält, kann sich gegen den “Absender” bei der Bundesnetzagentur wehren.

Wir haben vor einiger Zeit auch eine entsprechende SMS erhalten und dann via Email an die Bundesnetzagentur eine Beschwerde gegen den Absender eingeleitet.

Heute erhielten wir dann die folgende Email:

Sehr geehrter Herr Jung,

Sie hatten sich an die Bundesnetzagentur gewandt, da Sie unerwünschte automatisierte Anrufe erhalten hatten, bei denen in einer Bandansage die Rufnummern (0)900 5 991123 bzw. (0)900 5 105001 zum Rückruf beworben wurden.

Aufgrund des Verstoßes gegen Vorschriften des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb sowie gegen Preisangabepflichten des Telekommunikationsgesetzes (TKG) wurde die Abschaltung der vorgenannten (0)900er-Rufnummern angeordnet.

Zugleich wurde ein Rechnungslegungs- und Inkassierungsverbot für Verbindungen zu der Rufnummer (0)900 5 991123 zwischen dem 12.08.2008 und dem Zeitpunkt der Abschaltung angeordnet. Ferner wurde ein Rechnungslegungs- und Inkassierungsverbot für Verbindungen zu der Rufnummer (0)900 5 105001 zwischen dem 18.08.2008 und dem Zeitpunkt der Abschaltung angeordnet.

Bitte melden Sie sich, wenn nach dem angegebenen Zeitpunkt diese Gespräche trotzdem auf Ihrer nächsten Telefonrechnung erscheinen sollten und schicken Sie eine Kopie der betreffenden Rechnung mit, aus der der Zeitpunkt des Anrufs und die Rufnummer erkennbar sind. Informationen zu den von der Bundesnetzagentur ergriffenen Maßnahmen finden Sie auch im Internet unter www.bundesnetzagentur.de unter dem Link „Rufnummernmissbrauch – Spam – Dialer”, „Maßnahmen gegen Rufnummernmissbrauch im Bereich Dialer, Spam und Sprachtelefonie”.

Erlauben Sie mir noch folgenden Hinweis:

Das TKG eröffnet für die Bundesnetzagentur nicht die Möglichkeit, Verbraucher bei der Durchsetzung ihrer zivilrechtlichen Ansprüche zu unterstützen. Ich empfehle Ihnen daher, Ihre eventuellen zivilrechtlichen Ansprüche ggf. mit Hilfe eines Rechtsbeistandes zu verfolgen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Bundesnetzagentur

Ganz sicher erhielt die Bundesnetzagentur mehr als nur unseren Hinweis auf diese unerlaubte SMS-Masche und konnte tätig werden; Bei nur einer Meldung würde sicher die Beweislage schwierig zu beurteilen sein.

Daher ist es wichtig das Sie sich wehren wenn versucht wird Sie vie Telefon/SMS abzuzocken. Melden Sie entsprechende Vorkommnisse im Interesse aller Verbraucher!

Immer wieder verwenden Hersteller für Ihre Vorschläge Software in unser Archiv aufzunehmen Übersetzungssoftware um die Software zu beschreiben. Heute haben wir mal wieder ein besonders gutes Beispiel dafür wie ungeeignet derartige Unternehmungen sind.

Mächtige Trägerrakete und Planer, die schnellem Zugang zu Ihren Lieblingsanträgen, Mappen, Webseiten und Dokumenten ermöglichen. Geben Sie neue Abkürzungen von Drag-n-Drop, Abschussabkürzungen, die hotkeys benutzen, ein, setzen Sie an, kürzt ab, um einen laufen zu lassen oder oft, Gruppenabkürzungen, legen Sie automatisch gewöhnlich getippten Text ein, zeigen Sie Gedächtnisstützen, automatisieren Sie Systemaufgaben wie Schließung und Wiederaufnahme, und mehr.

SuperLauncher ist ein Produktivitätswerkzeug der Spender Sie unmittelbar greifen Sie dazu zu Ihr die meisten häufig gebrauchten Anträge, Mappen, Dokumente und Webseiten, die Ihnen die Zeit bewahren, dass Sie das Machen von langen Reisen zur Anfangsspeisekarte und das Bohren Mappen entlang in Windows Explorer ausgeben würden. Wegen seiner extremen Benutzerfreundlichkeit-SuperLauncher-Dose nicht nur die Zunahmeproduktivität, aber auch reduzieren Sie Belastung, während Sie arbeiten.

Teilnehmer an einem Online-Quiz können hungernden Menschen helfen. Für jede richtige Antwort werden vom Welternährungsprogramm
(WFP) der Vereinten Nationen 20 Reiskörner gespendet. Teilnehmer können auf der Seite www.FreeRice.com ihr Wissen testen, das Quiz ist in englischer Sprache. Bereits im Oktober 2007 ist das Spiel an den Start gegangen, seither sind über 40 Milliarden Reiskörner als Spende zusammengekommen.
Damit die Menge weiter wächst, hat das WFP das Quiz auf weitere Themengebiete erweitert. So wird nun nicht mehr nur die Bedeutung komplizierter Begriffe abgefragt. Auch mathematische Aspekte sowie Fragen aus der Chemie und Kunst sind in dem Portal zu finden. Die Teilnahme ist für
den Online-Nutzer kostenlos.

Mit undurchsichtigen abgeschlossenen Verträgen im Internet werden immer häufiger Kunden über den Tisch gezogen. Typische Beispiele sind etwa Klingelton-Abos oder angebliche Gratis-Dienstleistungen wie Ahnenforschung im Web. Wer ins Haus flatternde Rechnungen nicht bezahlt, erhält bald Mahnungen. Wie ist darauf zu reagieren? Die Stiftung Warentest hat sich jetzt detailliert mit diesem Sachverhalt beschäftigt.

Empfindet ein Verbraucher eine Mahnung als unberechtigt, sollte er zunächst einmal darauf reagieren. Denn mahnt eine seriöse Firma, so liegt laut der Tester möglicherweise ein Versehen der Buchhaltung des Unternehmens vor und die Situation lässt sich normalerweise leicht klären.
Beschwerdeanrufe bei den Versendern der Mahnschreiben haben laut der Experten oft aber wenig Erfolg. Eine schriftliche Reaktion ist in aller Regel die bessere Wahl.

Handelt es sich bei dem Absender der Mahnungen hingegen mit Sicherheit um einen Abzocker, hilft eine schriftliche Beschwerde häufig nicht. Der Verbraucher wird dann nicht selten mit weiteren Schreiben bedacht, was den Verdacht nahelegt, dass es sich um einen Einschüchterungsversuch handelt.
Immer wieder knicken Konsumenten ein und zahlen den von den Betrügern geforderten Betrag, um endlich ihre Ruhe zu haben. Laut Stiftung Warentest gilt aber bei offensichtlichen Gaunereien: Der Verbraucher sollte Ruhe bewahren und nicht zahlen. In der Vergangenheit haben mehrere Gerichte entschieden, dass Opfer von betrügerischen Angeboten im Internet keine Rechnungen bezahlen müssen. Eine dieser Entscheidungen stammt beispielsweise vom Amtsgericht München (Az. 161 C 23695/06). Bleibt ein Verbraucher stur, verlieren die drohenden Unternehmen meist bald von allein das Interesse,
weil sich weiterer Aufwand für sie nicht lohnt.

In Deutschland hat das Internet eine Reichweite von rund 65 Prozent. Somit nutzen knapp 42 Millionen Menschen das Web. Das geht aus den jetzt veröffentlichten internet facts 2008-II hervor. Hierbei handelt es sich um eine Studie, die von der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung durchgeführt worden ist.

Seit mehr als drei Jahren sind 69,4 Prozent der Nutzer im Internet unterwegs, das entspricht 28,39 Millionen Menschen. Der Großteil der Web-Nutzer (92,4 Prozent) greift von zu Hause aus auf das WWW zu. Ein Drittel der Menschen verwendet das Internet am Arbeits- oder Ausbildungsplatz sowie 29,7 Prozent bei Freunden oder Verwandten beziehungsweise anderweitig, also etwa in Internet-Cafés. Spitzenreiter der beliebtesten Aktivitäten im Internet ist die Kommunikation per E-Mail (89,2 Prozent). Nach Informationen suchen 87,6 Prozent der Anwender, gefolgt vom Lesen von Nachrichten zum Weltgeschehen (65,2 Prozent).

Das Einkaufsverhalten der Deutschen wird maßgeblich durch das Internet geprägt. 97,4 Prozent der Web-Nutzer informieren sich online über Produkte.
Führend bei der Recherche sind Urlaubs- und Last-Minute-Reisen, Bücher, Eintrittskarten, Hotels und Musik-CDs. Der Anteil der Online-Shopper unter den Internet-Nutzern liegt bei 85,5 Prozent. Hierzulande haben somit 34,97 Millionen Menschen in den vergangenen zwölf Monaten Waren im Internet
gekauft.

Eine neue Umfrage im Auftrag des Branchenverbandes BITKOM hat ergeben, dass über 80 Prozent der weltweit versendeten E-Mails unerwünschte Werbemails sind. Ebenso erhalten 71 Prozent der Deutschen, die eine private E-Mail-Adresse haben, mindestens eine Spam-Mail am Tag; 27 Prozent erhalten sogar mehr als fünf pro Tag. Somit hat auch die seit 2007 in Deutschland drohende Strafe von bis zu 50 000 Euro keinerlei Verbesserung gebracht, da die meisten Spam-Mails ohnehin aus dem Ausland versendet werden und dort greifen deutsche Gesetze bekanntlich nicht. Weiterlesen

Der US-Automobilkonzern rüstet in Zukunft ausgewählte Fahrzeuge seiner Marken Chrysler, Jeep und Dodge mit WLAN-Hotspots aus. Unter dem Namen Uconnect Web bringt er so nicht nur den Passagieren möglichst überall den drahtlosen Zugang zum Internet ins Auto. Auch für den Fahrer wären (neue) Möglichkeiten wie Navigation, Werkstatt-Terminvereinbarung oder Wettervorhersage denkbar. Weiterlesen

cid Düsseldorf – Der Suchmaschinengigant Google ruft die Programmierer der Welt zum Kräftemessen auf. Beim “Google Code Jam 2008″ können sie neben Reisen zu dem Unternehmen auch Geld gewinnen. Die Teilnehmer dürfen dabei eine Programmiersprache und eine Entwicklungsumgebung ihrer Wahl einsetzen, um schwierige algorithmische Probleme zu lösen. Am 16. und 17. Juli 2008 finden die Vorrunden online statt. Weiterlesen

cid München – Den Verkauf des Betriebssystems Windows XP wird Microsoft ab 1. Juli 2008 zurückschrauben. Am Tag zuvor werden die letzten Verkäufe von XP an Hersteller von Hardware, zum Beispiel Notebooks, und an Einzelhändler stattfinden. Der Endverbraucher wird das Betriebssystem demnach noch einige Zeit im Fachhandel antreffen, bevor es auch dort verkauft sein wird. Lediglich für den Vertriebskanal “System Builder” geht der Verkauf noch bis zum 31. Januar 2009 weiter. Bis zum 30. Juni 2010 dürfen die beiden Versionen Windows XP Home Edition und Windows XP Starter Edition noch von Herstellern günstiger PCs und Notebooks verkauft werden. Je nachdem, wie schnell das nächste Betriebssystem (Windows 7) verfügbar sein wird, könnte sich im Notebook-Bereich der Verkauf der Windows XP Home Edition laut dem Magazin “PC Welt” noch verlängern.

Die Unterstützung für XP geht wie gewohnt weiter und bleibt von dem Verkaufsstopp erst einmal unberührt. Der Hersteller will Kunden mit dem sogenannten Mainstream Support noch bis zum 14. April 2009 und diejenigen mit Extended Support sogar bis zum 8. April 2014 weiter unterstützen.

cid Düsseldorf – Zwei weitere Domains hat Yahoo jetzt für die kostenlose Registrierung freigegeben. Ab sofort können Nutzer sich bei rocketmail.com und ymail.com anmelden und E-Mail-Adressen mit entsprechenden Endungen erhalten. Hierdurch könnte das Unternehmen neue Anwender locken, die unter der bisher verfügbaren Domain “yahoo.com” keine freien Wunschadressen mehr bekommen haben.

cid Stuttgart – Verschiedene Firmen versuchen derzeit, Verbrauchern einen kostenpflichtigen Schutz vor lästiger Telefonwerbung zu verkaufen. Um gesetzeswidrige Werbeanrufe zu verhindern, bedienen sie sich selbst eben dieses Mittels, um an ihre Kunden zu gelangen. Allein diese Tatsache sollte die Verbraucher schon aufhorchen lassen. Während des Anrufs wird versucht, den Kunden zu einer gebührenpflichtigen Mitgliedschaft zu überreden. Seine Daten würden dann angeblich in eine Liste aufgenommen und in Zukunft würde er keine Werbeanrufe mehr erhalten. Auch könne er sicher sein, dass seine Bankdaten nicht missbraucht würden. Weiterlesen

cid Düsseldorf – Patente werden auf Erfindungen erteilt. Software ist hiervon in Europa ausgenommen. Trotzdem werden Patente erteilt, die nicht nur den Entwicklern von Computer-Programmen wirtschaftlich schaden könnten.
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Der Empfang von weltweiten Radiosendern – auch ohne Computer – ist mit dem World Wide Radio kurz WWR1 genannt, möglich.


Das WWR1 empfängt keine Radiosender über ein Frequenzband, sondern verbindet sich über das Internet mit einem Server, bei dem tausende von URLs (Internetadressen) für den Downstream hinterlegt sind.
Jede Rundfunkanstalt, die ihr Programm ins Web eingespeist hat, kann mit dem Internetradio gehört werden. Dabei ist es egal ob diese aus Asien, Europa, Amerika oder Afrika sendet. Alleinige Voraussetzung für den Empfang ist ein DSL-Internetanschluss. Das WWR1 verbindet sich beim Einschalten automatisch mit dem Internet, wahlweise per Kabel (LAN) oder per Funk (WLAN). Das WWR1 unterstützt auch sicherheitsgeschützte Verbindungen (WEP / WPA).

Das Gehäuse des Internetradios ist aus Echtholz und hat eine Größe von 20,5 x 14 x 10,5 cm. Die Bedienung ist kinderleicht. Nach dem Einschalten kann man nach Radiosendern suchen, indem zunächst der Kontinent und dann das Land ausgewählt werden. Jetzt scrollt man in einer Liste der landesweiten Sender und wählt seinen Wunschsender aus. Natürlich kann man seinen Lieblingssender auch abspeichern. Das WWR1 speichert bis zu 200 Radiostationen, und zwar einfach auf Knopfdruck.

Alle Funktionen können auch mit der mitgelieferten Infrarot-Fernbedienung ausgeführt werden.
Betreibt man das WWR1 über Funk (WLAN), kann es überall in Reichweite des Routers in Haus oder Wohnung aufgestellt werden. Ganz wichtig: Das WWR1 ist ein so genanntes stand-alone Gerät und benötigt zum Betrieb keinen Computer – eine Steckdose für das Steckernetzteil reicht.
Außergewöhnlich ist auch der Einsatz des Internetradios in Verbindung mit einer handelsüblichen Hifi-Anlage. Das WWR1 verfügt über einen Line Out Ausgang. So können die zahlreichen digitalen Radiosender über ein Verbindungskabel an eine Musikanlage in rauschfreier Klangqualität übertragen werden. Das WWR1 ist im Fachhandel ab August 2008 erhältlich, die UVP beträgt 129,00 €.

cid Brüssel – USB-Speichersticks stellen für Firmen ein großes Sicherheitsrisiko dar. Das hat jetzt die European Network and Information Security Agency (Enisa) festgestellt. In ihrem jüngst veröffentlichten Bericht zeigt die EU-Behörde das mit ungesicherten Speicher-Sticks verbundene Gefahrenpotenzial auf. Weiterlesen

cid San Francisco – Im Internet zeichnen sich bei sozialen Netzwerken offenbar drei Trends ab. Benannt hat sie jetzt Joe Kraus von Google auf der Supernova Conference. Seiner Ansicht nach werden Entdeckungen im Web sozial.
Das bedeutet: Wer etwas finden möchte, macht sich nicht allein auf die Suche. In einem sozialen Netzwerk könnte der Anwender den Begriff, wonach er sucht, per Instant Messenger sofort an Freunde und Kontaktpersonen verschicken. Wer etwas darüber weiß, könnte innerhalb kürzester Zeit antworten. Weiterlesen

cid Berlin – Die Handystrahlung gefährdet entgegen der mehrheitlichen Meinung nicht die Gesundheit. Eine Studie des Bundesumweltministeriums belegt dies jetzt, nachdem zwischen 2002 und 2008 mehrere Forschungsgruppen verschiedene Untersuchungen wie unter anderem Messungen in der Nähe von Funkmasten durchgeführt hatten. Demnach kann kein Zusammenhang zwischen einem erhöhten Krebsrisiko und dem Benutzen von Mobiltelefonen belegt werden, auch allgemeine Gesundheitsbeschwerden wie Kopfschmerzen und Schlafstörungen waren nicht nachweisbar. Weiterlesen

cid Hamburg – Auf Schnäppchenjagd gehen die meisten Internet-Kunden in Online-Shops. Wie das Software-Unternehmen Novomind und die Branchenzeitschrift “Der Versandhausberater” jetzt in einer Umfrage feststellten, gaben rund drei Viertel der Online-Käufer nicht mehr als 100 Euro bei ihrem letzten virtuellen Kauf aus. Gleichzeitig wurde beim Einkauf aber gezielt auf Markenprodukte mit hoher Qualität geachtet, da diese meist den Kundenerwartungen entsprechen.

Am gefragtesten in virtuellen Kaufhäusern sind Bücher und Zeitschriften sowie Musik und Filme, 29 Prozent der Umfrageteilnehmer bestellten zuletzt solche Unterhaltungsmedien. Rund 20 Prozent der Befragten kauften online Mode oder Elektronik. Möbel und Autos werden dagegen kaum im Internet
geordert.

Übersicht von Internetshops