Schon länger gibt es in Google Earth die Möglichkeit, Gebäude dreidimensional darzustellen. Bisher wurde das jedoch überwiegend in den USA umgesetzt, in Europa und vor allem Deutschland liegen die meisten Städte noch platt wie eine Flunder auf der Landkarte.
Um dies zu ändern will Google aber nicht etwa selbst Hand anlegen. Vielmehr wirbt der Internetgigant aus dem Silicon Valley mit der Initiative “Städte in 3D” bei Kommunen und öffentlichen Bildungseinrichtungen für die Umsetzung in die Dreidimensionalität. Dazu stellt Google neben verschiedenen Geoinformationen auch die eigens entwickelte Modellierungssoftware “SketchUp” kostenlos zur Verfügung. Mehr…
cid Düsseldorf – Eine eigene Internet-Seite lässt sich mit einem Tool von Google nach dem Baukasten-Prinzip zusammenstellen.
Um Google Sites bedienen zu können, sind keine HTML-Kenntnisse erforderlich und das Programm ist kostenlos. In einer schrittweisen Anleitung führt die Software den Anwender durch das Menü – allerdings in englischer Sprache.
Bilder und Videos können ebenso wie Texte in den Web-Auftritt eingebunden werden. Darüber hinaus kann der Anwender auf einen Kalender zugreifen, der in seine Seite integriert werden kann. So lassen sich wichtige Termine auch anderen Nutzern zugänglich machen.
Ist der Internet-Auftritt gemäß der eigenen Vorstellungen fertiggestellt, wird er von Google auch gehostet. Hierbei wird der vom Benutzer gewählte Name für den Web-Auftritt auch in der Adresszeile verwendet, die dann etwa lautet http://sites.google.com/ein_beliebiger_verfügbarer_name).
cid Düsseldorf – Das Suchmaschinen-Unternehmen Google will den Opfern des Zyklons in Burma helfen. Im englischsprachigen Shopping-Portal “Checkout” hat die Firma jetzt einen Spenden-Button eingerichtet. Hierüber können die Nutzer direkt in dem Portal ihre Spende tätigen. Mehr…
cid München – Google Europe konnte 19 Millionen Suchanfragen im Monat März 2008 verbuchen. Das entspricht einem Anteil von 79 Prozent am gesamten europäischen Suchmarkt. Laut dem Magazin “IT World Business” folgt auf Platz zwei mit 752 Millionen Anfragen keine Suchmaschine, sondern Ebay. Erst dahinter folgen Yahoo mit 486 Millionen Suchanfragen und MSN mit 469 Millionen Anfragen. Diese Zahlen basieren auf einer Erhebung des Marktforschers Comscore.
Nach Informationen der US Tageszeitung New York Times arbeiten zwei Forscher bei Google an einem neuen Algorithmus bei der Suche nach Bildern. Das VisualRank genannte Konzept kombiniert das Ranking Verfahren Google PageRank mit aktuell verfügbaren Methoden der Bilderkennung.
Wie der Blogger Alex Chitu in seinem Google Operation System Watchblog bereits im Februar berichtet hat, testet Google intensiv Videoanzeigen neben den Suchergebnissen. Nun berichtet er erneut zu diesem Thema und hat auch eine Screenshots in seinem Blog veröffentlicht auf denen zu sehen ist, wie diese Videoanzeigen neben den Suchbegriffen aussehen.
So wurde beim Suchbegriff iPhone ein Werbespot von AT&T in den Werbeanzeigen neben den Suchergebnissen angezeigt. AT&T hat wie T-Mobile in Deutschland, die exklusiven Vertriebsrechte für Apples iPhone in Amerika.
Auch beim Suchbegriff Laptop war ein Video von Intel zu der eigentlichen Werbeanzeige von Intel abrufbar. Das Video startet dabei jedoch nicht automatisch, sondern erst auf Klick durch den Besucher der Seite und versteckt sich zunächst hinter einem Link sowie einer kleinen + Grafik.
Werbung per Video wird ganz sicher die Zukunft sein. Es bleibt nur abzuwarten ob diese auch eine ebenso breite Zielgruppe bei den Werbenden ansprechen kann wie dieses mit Textwerbung möglich war. Selbst bei der Bannerwerbung haben heute noch viele Werbetreibende Probleme mit der Medienerstellung.
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