Internet

Ab sofort ist der Internet Explorer 9 als Beta Version via Microsoft downloadbar. Die neue Browser-Version von Microsoft ist zugleich auch eine neue Generation von Browsern da hier erstmals volle Unterstützung für die kommende HTML5 Spezifikation integriert ist.

Zum Schutz vor Bedrohungen aus dem Internet verwendet der Internet Explorer 9 den bewährten SmartScreen-Filter. Darin integrierte Anti-Phishing-Tools warnen vor Bedrohungen durch betrügerische Websites, die versuchen, persönliche Informationen auszuspähen. Anti-Malware-Tools schützen außerdem vor Spyware, Adware und anderer potenziell schädlicher Software. Wird eine verdächtige Website erkannt, lässt sich die gesamte Seite über den Internet Explorer 9 ganz einfach blockieren. Gleichzeitig können Malware und Phishing-Tools, die auf legitimen Websites gehostet werden, jetzt noch zielgerichteter blockiert werden.
Neu ist auch die deutlich reduziertere Oberfläche des Internet Explorer 9 die Ihnen mehr Platz für die Darstellung der Webseite gewährt und nur noch die wesentlichsten Bedienelemente in der Standard-Einstellung anzeigt.  Die Adressleiste und das Suchfeld wurden in einer neuen Eingabeleiste kombiniert und die verschiedenen Menüs aus den Vorgängerversionen in einem einzigen Menü zusammengefasst.
Um mehrere Internetseiten gleichzeitig darzustellen, können Sie einzelne Websites aus dem Browser herausziehen und sie mit Windows Aero Snap auf dem Bildschirm positionieren. Dieses neue Funktion ist praktisch, um zum Beispiel unterschiedliche Websites zu vergleichen oder um mehrere Aktionen gleichzeitig zu nutzen. Sie können ein Video laufen lassen und nebenbei Ihre Emails checken oder auf Ihren bevorzugten Webseiten Nachrichten lesen.
Die Beta Version von Microsoft Internet Explorer 9 ist derzeit nur für Windows Vista und Windows 7 Betriebssysteme als 32/64-BitVersion erhältlich.

Eine neue Umfrage im Auftrag des Branchenverbandes BITKOM hat ergeben, dass über 80 Prozent der weltweit versendeten E-Mails unerwünschte Werbemails sind. Ebenso erhalten 71 Prozent der Deutschen, die eine private E-Mail-Adresse haben, mindestens eine Spam-Mail am Tag; 27 Prozent erhalten sogar mehr als fünf pro Tag. Somit hat auch die seit 2007 in Deutschland drohende Strafe von bis zu 50 000 Euro keinerlei Verbesserung gebracht, da die meisten Spam-Mails ohnehin aus dem Ausland versendet werden und dort greifen deutsche Gesetze bekanntlich nicht. Weiterlesen

Der US-Automobilkonzern rüstet in Zukunft ausgewählte Fahrzeuge seiner Marken Chrysler, Jeep und Dodge mit WLAN-Hotspots aus. Unter dem Namen Uconnect Web bringt er so nicht nur den Passagieren möglichst überall den drahtlosen Zugang zum Internet ins Auto. Auch für den Fahrer wären (neue) Möglichkeiten wie Navigation, Werkstatt-Terminvereinbarung oder Wettervorhersage denkbar. Weiterlesen

cid Stuttgart – Verschiedene Firmen versuchen derzeit, Verbrauchern einen kostenpflichtigen Schutz vor lästiger Telefonwerbung zu verkaufen. Um gesetzeswidrige Werbeanrufe zu verhindern, bedienen sie sich selbst eben dieses Mittels, um an ihre Kunden zu gelangen. Allein diese Tatsache sollte die Verbraucher schon aufhorchen lassen. Während des Anrufs wird versucht, den Kunden zu einer gebührenpflichtigen Mitgliedschaft zu überreden. Seine Daten würden dann angeblich in eine Liste aufgenommen und in Zukunft würde er keine Werbeanrufe mehr erhalten. Auch könne er sicher sein, dass seine Bankdaten nicht missbraucht würden. Weiterlesen

cid San Francisco – Im Internet zeichnen sich bei sozialen Netzwerken offenbar drei Trends ab. Benannt hat sie jetzt Joe Kraus von Google auf der Supernova Conference. Seiner Ansicht nach werden Entdeckungen im Web sozial.
Das bedeutet: Wer etwas finden möchte, macht sich nicht allein auf die Suche. In einem sozialen Netzwerk könnte der Anwender den Begriff, wonach er sucht, per Instant Messenger sofort an Freunde und Kontaktpersonen verschicken. Wer etwas darüber weiß, könnte innerhalb kürzester Zeit antworten. Weiterlesen

Seitdem er offiziell angekündigt war, wurde er sehnsüchtig erwartet. Nach etwa einem Jahr Entwicklungszeit wurde gestern der neue Firefox veröffentlicht. Die nunmehr dritte Version beschränkt sich weiterhin auf die Hauptfunktion – das Browsen im Internet -, doch jetzt viel schneller und sicherer. Weiterlesen

Schon länger gibt es in Google Earth die Möglichkeit, Gebäude dreidimensional darzustellen. Bisher wurde das jedoch überwiegend in den USA umgesetzt, in Europa und vor allem Deutschland liegen die meisten Städte noch platt wie eine Flunder auf der Landkarte.

Um dies zu ändern will Google aber nicht etwa selbst Hand anlegen. Vielmehr wirbt der Internetgigant aus dem Silicon Valley mit der Initiative “Städte in 3D” bei Kommunen und öffentlichen Bildungseinrichtungen für die Umsetzung in die Dreidimensionalität. Dazu stellt Google neben verschiedenen Geoinformationen auch die eigens entwickelte Modellierungssoftware “SketchUp” kostenlos zur Verfügung. Weiterlesen

Heutzutage boomt der Notebook-Markt und mit ihm steigt auch immer mehr die Zahl der öffentlichen Hotspots, also den Punkten an denen Sie sich mit Ihrem Computer oder Handheld über WLAN zum Beispiel ins Internet verbinden können. Doch auch unliebsame Zeitgenossen wie Hacker surfen über Hotspots und können so Ihre Daten abhören und Schindluder mit ihnen treiben. Aber wie können Sie sich dagegen schützen? Weiterlesen

cid Düsseldorf – Computer lassen sich nicht vollständig vor Angriffen aus dem Internet schützen. Diese Ansicht vertreten Experten des Vereins Deutsches Sicherheitsnetz. Die Computer- und Internet-Branche müsse sich von dem Trugbild verabschieden, dass man nur genügend Schutz-Software installieren und ständig aktualisieren müsse, um einen PC sicher zu machen.

Um sich vor Attacken aus dem Web zu schützen, müssen die Nutzer die möglichen Gefahren kennen. Umsichtiges Verhalten kann erheblich dazu beitragen, Gefahren zu minimieren. Beim Empfang von E-Mails mit Aufforderungen, bestimmte Internet-Seiten zu besuchen, sollte der Anwender stets Vorsicht walten lassen. Es könnte sich um sogenannte Phishing-Versuche handeln, bei denen persönliche Passwörter gestohlen werden sollen. Denn häufig sind die Seiten, auf die die Nutzer gelockt werden, zum Beispiel gefälschte Ausgaben von echten Bankseiten. Eine gesunde Portion Misstrauen sollte deshalb bei der Internet-Nutzung immer mit von der Partie sein.

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