Eine neue Umfrage im Auftrag des Branchenverbandes BITKOM hat ergeben, dass über 80 Prozent der weltweit versendeten E-Mails unerwünschte Werbemails sind. Ebenso erhalten 71 Prozent der Deutschen, die eine private E-Mail-Adresse haben, mindestens eine Spam-Mail am Tag; 27 Prozent erhalten sogar mehr als fünf pro Tag. Somit hat auch die seit 2007 in Deutschland drohende Strafe von bis zu 50 000 Euro keinerlei Verbesserung gebracht, da die meisten Spam-Mails ohnehin aus dem Ausland versendet werden und dort greifen deutsche Gesetze bekanntlich nicht. Mehr…
cid London – Die Versender unerwünschter E-Mails nutzen die jüngsten Naturkatastrophen in China und Burma für ihre Zwecke. Als Köder werden in den Betreffzeilen der elektronischen Nachrichten beispielsweise Nachrichten über das Erdbeben oder die Überschwemmung nach dem Wirbelsturm versprochen.
Einige der Nachrichten geben sogar vor, vom renommierten TV-Sender CNN zu stammen. Wer in der Nachricht auf die mitgelieferten Links klickt, landet meist auf gefälschten Seiten und installiert dadurch ohne es zu wollen Viren oder Trojaner auf seinem Rechner. Mehr…
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