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Windows 7, der Nachfolger von Windows Vista in diesen Tagen bei allen ComputerCracks in aller Munde und wird fleißig von den Seiten bei Microsoft heruntergeladen.

Wollen Sie Windows 7 einfach und ohne Gefahren für Ihr eigenes System austesten empfiehlt sich die Installation mit Hilfe einer Virtualisierungs-Software. Zur Installation brauchen Sie dabei nicht einmal eine DVD aus dem ISO Image erzeugen, sondern können diese bei VMWare Workstation einfach als virtuelle CD einbinden.

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Für Ihre neue virtuelle Maschine wählen Sie als Vorlage Windows Vista. Hiermit verfügt die virtuelle Umgebung über eine passende Hardware für Windows 7. Aus Erfahrung habe ich die Plattengröße von 16GB auf 32GB vergrößert und das Diskettenlaufwerk aus der Konfiguration entfernt.

Die Vorbereitung der Installation von Windows 7 funktioniert nach ein paar Mausklicks fast vollständig bis zur Einrichtung des Netzwerks ohne weitere Nachfragen. Hier entscheiden Sie, in welcher Umgebung sich der Computer befindet und können zwischen Heimnetzwerk, Büronetzwerk und öffentlicher Nutzung wählen.

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Nach dem ersten Start erscheint schon die erste Warnmeldung: Ein Virenscanner wird benötigt. Der Klick auf den Button “Find a programm online” verweist derzeit auf drei Hersteller die bereits Antiviren-Software für Windows 7 anbieten. Der Download und die Installation von Kaspersky Antivirus 8 erfolgt direkt über diese Webseite. Zwar ist die Software englisch, aber das soll für den Test des neuen Windows nicht weiter stören. Nach dem ersten Start muss der Virenscanner noch online aktiviert werden. Hierzu ist die Angabe einer Email-Adresse nicht erforderlich sondern freiwillig.

Bereits vor dem erforderlichen Neustart, nach erfolgter Installation der Antivirensoftware sollten Sie auch noch die VMWare Tools installieren. Diese sorgen für eine bessere Performance der virtuellen Maschine.

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Wenn Sie derzeit noch keinen Testkey für Windows 7 haben, können Sie die Installation trotzdem durchführen. Bis zu 30 Tage bleiben Ihnen nun im Windows 7 zu testen.

Windows 7 @ Microsoft
Windows 7 32-bit Version downloaden

Windows 7 64-bit Version downloaden

Die Installation von Windows 7 funktioniert auch mit VMWare Fusion für Mac OS X.

Wenn Sie VMWare benutzen um damit virtuelle Maschinen zu benutzen und nach dem Kopieren oder Verschieben der VMWare Dateien die Fehlermeldung: “failed to lock the file” erhalten, müssen Sie einfach nur alle lock Dateien mit der Endung lck aus dem Arbeitsverzeichnis der entsprechenden virtuellen Maschine löschen. Löschen Sie bei Bedarf auch das Unterverzeichnis mit weiteren Lock-Dateien LCK.

Wissen Sie eigentlich, wie viel Energie Ihr Computer verbraucht, wenn er ungenutzt aber trotzdem eingeschaltet ist? Das Programm “Auto Shutdown Manager” rechnet Ihnen aus, wie viel Strom – und damit Geld – Sie sparen, wenn Ihr Computer durch das Programm ausgeschaltet wird. Weiterlesen

Parallels hat seit der Markteinführung vor weniger als zwei Jahren eine Million Versionen von Parallels Desktop for Mac verkauft. Die vielfach ausgezeichnete Software war das erste Programm, mit dem Mac-Fans und Umsteiger auf ihrem Apple-Rechner neben Mac OS X auch Windows, Linux und andere Betriebssysteme samt Applikationen betreiben können. Der Erfolg von Parallels Desktop for Mac hat Parallels zum Marktführer bei Desktopvirtualisierung gemacht. Weiterlesen

Was Mac Besitzer bereits aus der Virtualisierungslösung VMWare Fusion kennen, wird auch in der Windows Variante VMWare Workstation zukünftig möglich sein.

Die im Beta-Test befindliche Version VMWare Workstation 6.5 erlaubt es dem Anwender, die Fenster von Anwendungen aus der virtuellen Umgebung direkt auf den Desktop des Wirtssystems zu verschieben. Damit wird die Arbeit mit virtuellen Anwendungen noch bequemer.
Besonders Anwender die VMWare z.B. als “sicheren Browser” oder zum Testen von Software einsetzen werden diese neue Funktion zu schätzen wissen.

Wenn Sie Java Runtime Environment auf Ihrem Computer installiert haben, werden Sie automatisch in regelmäßigen Abständen zur Installation von Updates aufgefordert.
Das dabei auch immer die Google Toolbar zur Installation angeboten wird, soll an dieser Stelle mal unbeachtet bleiben.

Jedes Update belegt 120 MB Speicher und kann über die Systemsteuerung gelöscht werden. Auf unserem Testsystem wurden so über 1 GB Festplattenspeicher frei.

Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Software um den Dialog für die Installation, bzw. Deinstallation von Software aufzurufen. Das letzte Update sollten Sie allerdings nicht entfernen!

Alternative Software zum Deinstallieren von Software sowie Software zum löschen von nicht mehr benötigten Dateien und Mülldateien können Sie auch bei Download-Tipp.de downloaden