
Ab sofort ist der Internet Explorer 9 als Beta Version via Microsoft downloadbar. Die neue Browser-Version von Microsoft ist zugleich auch eine neue Generation von Browsern da hier erstmals volle Unterstützung für die kommende HTML5 Spezifikation integriert ist.
Zum Schutz vor Bedrohungen aus dem Internet verwendet der Internet Explorer 9 den bewährten SmartScreen-Filter. Darin integrierte Anti-Phishing-Tools warnen vor Bedrohungen durch betrügerische Websites, die versuchen, persönliche Informationen auszuspähen. Anti-Malware-Tools schützen außerdem vor Spyware, Adware und anderer potenziell schädlicher Software. Wird eine verdächtige Website erkannt, lässt sich die gesamte Seite über den Internet Explorer 9 ganz einfach blockieren. Gleichzeitig können Malware und Phishing-Tools, die auf legitimen Websites gehostet werden, jetzt noch zielgerichteter blockiert werden.
Neu ist auch die deutlich reduziertere Oberfläche des Internet Explorer 9 die Ihnen mehr Platz für die Darstellung der Webseite gewährt und nur noch die wesentlichsten Bedienelemente in der Standard-Einstellung anzeigt. Die Adressleiste und das Suchfeld wurden in einer neuen Eingabeleiste kombiniert und die verschiedenen Menüs aus den Vorgängerversionen in einem einzigen Menü zusammengefasst.
Um mehrere Internetseiten gleichzeitig darzustellen, können Sie einzelne Websites aus dem Browser herausziehen und sie mit Windows Aero Snap auf dem Bildschirm positionieren. Dieses neue Funktion ist praktisch, um zum Beispiel unterschiedliche Websites zu vergleichen oder um mehrere Aktionen gleichzeitig zu nutzen. Sie können ein Video laufen lassen und nebenbei Ihre Emails checken oder auf Ihren bevorzugten Webseiten Nachrichten lesen.
Die Beta Version von Microsoft Internet Explorer 9 ist derzeit nur für Windows Vista und Windows 7 Betriebssysteme als 32/64-BitVersion erhältlich.
Windows 7, der Nachfolger von Windows Vista in diesen Tagen bei allen ComputerCracks in aller Munde und wird fleißig von den Seiten bei Microsoft heruntergeladen.
Wollen Sie Windows 7 einfach und ohne Gefahren für Ihr eigenes System austesten empfiehlt sich die Installation mit Hilfe einer Virtualisierungs-Software. Zur Installation brauchen Sie dabei nicht einmal eine DVD aus dem ISO Image erzeugen, sondern können diese bei VMWare Workstation einfach als virtuelle CD einbinden.

Für Ihre neue virtuelle Maschine wählen Sie als Vorlage Windows Vista. Hiermit verfügt die virtuelle Umgebung über eine passende Hardware für Windows 7. Aus Erfahrung habe ich die Plattengröße von 16GB auf 32GB vergrößert und das Diskettenlaufwerk aus der Konfiguration entfernt.
Die Vorbereitung der Installation von Windows 7 funktioniert nach ein paar Mausklicks fast vollständig bis zur Einrichtung des Netzwerks ohne weitere Nachfragen. Hier entscheiden Sie, in welcher Umgebung sich der Computer befindet und können zwischen Heimnetzwerk, Büronetzwerk und öffentlicher Nutzung wählen.

Nach dem ersten Start erscheint schon die erste Warnmeldung: Ein Virenscanner wird benötigt. Der Klick auf den Button “Find a programm online” verweist derzeit auf drei Hersteller die bereits Antiviren-Software für Windows 7 anbieten. Der Download und die Installation von Kaspersky Antivirus 8 erfolgt direkt über diese Webseite. Zwar ist die Software englisch, aber das soll für den Test des neuen Windows nicht weiter stören. Nach dem ersten Start muss der Virenscanner noch online aktiviert werden. Hierzu ist die Angabe einer Email-Adresse nicht erforderlich sondern freiwillig.
Bereits vor dem erforderlichen Neustart, nach erfolgter Installation der Antivirensoftware sollten Sie auch noch die VMWare Tools installieren. Diese sorgen für eine bessere Performance der virtuellen Maschine.


Wenn Sie derzeit noch keinen Testkey für Windows 7 haben, können Sie die Installation trotzdem durchführen. Bis zu 30 Tage bleiben Ihnen nun im Windows 7 zu testen.
Windows 7 @ Microsoft
Windows 7 32-bit Version downloaden
Windows 7 64-bit Version downloaden
Die Installation von Windows 7 funktioniert auch mit VMWare Fusion für Mac OS X.
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